Artikel aus zurückliegenden Beiträgen
Die folgenden Beiträge waren einmal aktuell und bilden jetzt eine Art "Chronik der vergangenen Berichte" aus der Abteilung Sozialwesen.
Kranichtag – Hoffnung für Japan
Am 15. Mai haben die Schülerinnen und Schüler der 12 BSA 1 und 2 eintausend Origami-Kraniche im Treppenhaus der KKS aufgehängt. Die Idee dazu entstand, als sie von der Legende aus Japan hörten, dass einem ein großer Wunsch erfüllt wird, wenn man 1000 Kraniche faltet (die Geschichte vom Mädchen Sadako und den 1000 Kranichen kann man hier lesen).
Mit weiteren Kranichen, Origami-Ohrschmuck und dem Verkauf von Waffeln wurden an dem Tag Spenden für die deutsch-japanische Gemeinde in Tokio gesammelt, die sich um die Opfer der Katastrophe von Fukushima kümmert. Es kamen 150 € zusammen.
Besuch in Karlstad (Schweden)
Vom 23. bis 27. April 2012 besuchten Katharina Grebe und Alexander
Otterbein, Referendare an der Käthe-Kollwitz-Schule, im Rahmen einer
EUD-Exkursion des Gießener Studienseminars die Stadt Karlstad /Schweden und
konnten dort Einblicke in das schwedische Schulsystem gewinnen. Auch ein
Besuch in der „Herrhagsskolan“ gehörte dazu. Diese Schule ist ein neuer
Kooperationspartner der KKS im Rahmen der Fachschule für Sozialpädagogik und
deren Schwerpunkt „Interkulturelles Arbeiten in Europa“. Im Herbst 2012
werden die ersten Studierenden der KKS ihr sechswöchiges Praktikum an der
Herrhagsskolan absolvieren.
Als pdf-Datei steht ein ausführlicher Bericht zur Verfügung.
Autorenlesung zum Thema „Contergan-Schädigung“
„Annerscht“ (Anders): So lautet der Titel eines Buches von Regina Käsmayr, das auf 136 Seiten die Lebensgeschichte der Allendorferin Gunhild Krämer-Kornja erzählt. Am 14. April 1962 kam sie als eines der letzten Contergan-Opfer mit verkürzten Armen und mehreren Organschäden auf die Welt.
Wie Gunhild Krämer-Kornja trotz der körperlichen Einschränkung in dem Dorf bei Marburg aufwächst, wie sie als Jugendliche mit ihrem Schicksal hadert, dann aber beschließt, sich gegen alle Widerstände durchzuboxen, wird in bewegenden Worten geschildert.
Den etwa 40 Schülerinnen und Schülern der Klassen 12 FOS 2 und FSU 2, die sich im Rahmen ihres Religions- und Ethikunterrichtes mit dem Thema „Leben mit Behinderung“ beschäftigten, stellte Gunhild Krämer-Kornja ihre Lebensgeschichte vor.
Die Frau, „deren Kraft nicht in den Armen, sondern im Herzen liegt“ – wie auf dem Buchrücken zu lesen ist – bahnt sich ihren Weg durchs Leben. Sie lernt Jiu-Jitsu, erwirbt den Führerschein, findet die Liebe ihres Lebens, bringt eine Tochter zur Welt und hat jetzt sogar das Amt der Ortvorsteherin inne. Die Biografie verdeutlicht aber auch, mit welchen Schwierigkeiten die Contergan-Geschädigten zeitlebens zu kämpfen haben.
„Mit diesem Buch möchte ich dazu beitragen, dass die Geschichte der Contergan-Opfer nicht in Vergessenheit gerät. Außerdem will ich mich auf diesem Wege bei der Dorfgemeinschaft bedanken, ohne den Halt und die Unterstützung der Allendorfer hätte ich es vielleicht nicht so weit geschafft“, erklärt Gunhild Krämer-Kornja während ihrer Autorenlesung an der Käthe-Kollwitz-Schule. Im Anschluss an die Lesung beantwortet die 50-Jährige offen und ehrlich die zahlreichen Fragen der Schülerinnen und Schüler. Diese waren beeindruckt von der Lebensfreude und Energie, die von Gunhild Krämer-Kornja ausgeht.
Klasse FSU 2 spendet 70 Euro für Marburger Tafel
Marburg. Mit einer Spende in Geldspende in Höhe von 70 Euro unterstützte die Klasse FSU 2 (Unterstufe der Fachschule für Sozialpädagogik an der Käthe-Kollwitz-Schule mit dem Bewegungsschwerpunkt) die Marburger Tafel.
Im Rahmen ihres Religions- und Ethikunterrichtes kamen die angehenden Erzieherinnen und Erzieher auf das Thema „Armut in Deutschland bzw. Armut in der heimischen Region“ zu sprechen. Es entstand der Wunsch, aktiv etwas beizutragen, was anderen Menschen, die sozial schlechter gestellt ist, helfen kann. So verkauften die Schülerinnen und Schüler an einem Tag Kuchen an die Schulgemeinde und nahmen dabei 70 Euro ein.
Die Spende wurde von Barbara Gröndahl, einer der Mitbegründerinnen der Marburger Tafel und ehemalige Lehrerin der Käthe-Kollwitz-Schule, persönlich abgeholt. Im Namen der Klasse übergab Laura Bärfer das Geldgeschenk (siehe Foto). Barbara Gröndahl nutzt den Besuch in ihrer ehemaligen Dienststelle, um die Schülerinnen und Schüler über die Arbeit der Marburger Tafel zu informieren.
Die 70 Euro der FSU 2 werden für den Umbau der Räumlichkeiten der Marburger Tafel verwendet werden, wie die Vorsitzende, Rita Vaupel, in einem Dankesschreiben erläutert: „Wir wollen eine Rollbahn zur Beförderung der Lebensmittel installieren, die unseren meist älteren Mitarbeitern die Arbeit erleichtern soll. Weitere Informationen gibt es im Presseteil.
Theaterstück zur Vernissage„Realität und Fiktion“
„Herzlich Willkommen mein sehr verehrtes Publikum! Wir freuen uns mit Ihnen auf einen unterhaltsamen, informativen Abend – heute zum Thema: Realität und Fiktion. Gemeinsam treffen wir Gäste, die sich aus ganz unterschiedlichen Perspektiven mit diesem hoch spannenden Thema auseinandergesetzt haben.“ Wer hier das Publikum willkommen heißt, sind Schülerinnen und Schüler aus der FSO 1, die mit viel Spielfreude anlässlich der Vernissage von Frau Desirée Hilmer ein kleines Theaterstück aufführten.
Da die Arbeiten der Künstlerin sich mit dem Thema „Realität und Fiktion“ auseinandersetzen, hatte die FSO 1 im Rahmen des Fachs „Darstellendes Spiel“ ein Stück zu diesem Thema entwickelt. Entstanden ist eine Fernsehshow, in der ganz unterschiedliche Gäste wie eine Medienwissenschaftler, ein Professor für Glücksforschung und ein dem Philosophen René Descartes verpflichteter „Cogito-Chor“ auftreten. In teilweise ironischen Werbeblocks zwischen den Auftritten dieser Gäste wurde ebenfalls mit dem Thema Realität und Fiktion gespielt. Beim Publikum kam das Stück sehr gut an und so stellte sich bei der FSO 1 am Ende ganz ohne die Erfindungen der im Stück gepriesenen Glücksforschung ein Zustand großer Zufriedenheit ein.
Fit in English? – Yes, we are!
Europa und die Welt rücken zusammen, das ist in vielen Bereichen unseres täglichen Lebens deutlich spürbar geworden. Sprachliche Kompetenz und Flexibilität zahlen sich aus, wo Arbeitsplätze immer internationaler werden und der Wettbewerb um diese Arbeitsplätze zunimmt.
16 Studierende der Fachschule Sozialpädagogik der Käthe-Kollwitz-Schule Marburg haben im März im Rahmen einer externen Prüfung das KMK-Fremdsprachenzertifikat in Englisch erworben. Dieses bundesweit und international anerkannte Zertifikat dokumentiert unabhängig von ihrer Zeugnisnote ihre berufsbezogenen Fremdsprachenkompetenzen und kann damit ihre beruflichen Einstellungs- und Aufstiegschancen deutlich verbessern.
Inhaltlich und thematisch haben sich die Prüflinge im Rahmen des Englischunterrichts auf das Thema „Healthy Living“ vorbereiten können und dann eine schriftliche und eine mündliche Prüfung abgelegt. Die Zertifikatsprüfung ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Käthe-Kollwitz-Schule Marburg, der Adolf-Reichwein-Schule Limburg und der Käthe-Kollwitz-Schule Wetzlar, wo sich am 13. März die Prüflinge aller drei Schulen über ihre bestandenen Prüfungen freuen konnten.
Die Marburger Studierenden werden ihre KMK-Zertifikate im feierlichen Rahmen ihrer Zeugnisverleihung und Verabschiedung im Juni entgegennehmen können. Dazu gratulieren ihnen ihre Englischlehrerinnen Astrid Hüther und Katrin Nagel herzlich. Weitere Informationen gibt es im Presseteil.
Angehende ErzieherInnen absolvieren den Rettungsschwimmerschein
Die angehenden ErzieherInnen der Käthe-Kollwitz-Schule mit der Fachrichtung Bewegung/Motopädagogik FSU2 nahmen im Zeitraum innerhalb eines halben Jahres von Herbst 2011 bis Frühjahr 2012 am wöchentlichen Schwimmunterricht im Aquamar teil, um für DLRG- Rettungsschwimmerscheine zu trainieren. Vor dem eigentlichen Training begannen sie mit einigen Aufwärmspielen, die sie abwechselnd selbst vorbereiteten und anleiteten. Sie trainierten das Streckentauchen, das Transportschwimmen, ihre Ausdauer, die verschiedenen Rettungsgriffe und das Springen vom 3 Meter Brett.
Ein Mitglied der DLRG bereitete die Klasse auf die Prüfungen vor.
Zweimal trafen sie sich auch im Heskemer Schwimmbad, um das Schwimmen mit der Bundeswehrkleidung und Tauchen nach 5 Kg-Tauchringen zu absolvieren.
Jeder Schüler führte die gelernten Befreiungsgriffe in nachgestellten Situationen vor und brachte den „Ertrinkenden“ anschließend an Land. Die Situationen wurden möglichst real nachgespielt, um die Schüler best möglichst für den Ernstfall vorzubereiten.
Dies fiel ihnen nicht leicht und erforderte eine Menge Durchhaltevermögen. Zum Abschluss des Rettungsschwimmerscheins gab es eine Theoriestunde mit anschließendem Test. So gut wie alle erhielten ein Abzeichen - ob Seepferdchen oder Rettungsschwimmerschein - niemand ging leer aus. Denn was jeder ganz bestimmt mitnahm, waren die Erfahrungen. Weitere Informationen gibt es im Presseteil.
Ausstellung „Kinder in Not“

Dorthin zu blicken, wo Leid und Not das Alltagsleben von Kindern bestimmen, dazu forderte die Klasse 12 FOS 1 (Fachoberschule Sozialwesen) mit einer Präsentation heraus. „Jeder sollte darüber Bescheid wissen, dass körperliche und seelische Gewalt zum Alltag vieler Kinder gehört. Weltweit werden tausende Kinderseelen zerstört und davor wollen wir nicht mehr länger die Augen verschließen“, mit diesen klaren Worten eröffnete Franziska Happel die Ausstellung „Kinder in Not“. Im Rahmen ihres Wahl-Pflicht-Unterrichtes hatten sich die 21 Schülerinnen – unter Anleitung von Judith Herr – mit verschiedenen Facetten von Kinderar-mut befasst. Die Ergebnisse ihrer Recherchen dokumentierten die Fachoberschülerinnen in Form von Präsentationen, die sie sich zunächst gegenseitig und dann an einem Schulvormittag mehr als 200 Mitschülern anderer Klassen vorstellten.
Rückschau auf die Zeit des Nationalsozialismus hielten Sophia Bornscheuer, Anika Pfeil und Ina Stanke. Dass Kinder auch heutzutage noch für militärische Auseinandersetzungen miss-braucht werden, verdeutlichten Rebecca Buhl, Rica Homrighausen, Veronika Marcovici-Koch und Mara Reitz mit ihrem Beitrag zu den Kindersoldaten in Afrika und Russland. Dem The-ma, dass Kinder als billige Arbeitskräfte ausgenutzt werden, stellten sich Franziska Happel, Julia Sander, Andrea Sander, Sonia Singh, Isabell Wiegand und Jana Wittenborn. Mit der brisanten Problematik der Kinderprostitution in Thailand und Osteuropa setzten sich Alessa Betz, Hannah Cronau, Lara Fröhlich, Clara Hahn, Diana Held, Marisa Keller, Sandy Ma-jewski und Felicitas Vetter auseinander. Tief bewegt zeigten sich die mehr als 200 Schülerin-nen und Schüler nach dem Rundgang durch die Ausstellung. Ein großes Bettlaken mit Hand-abdrücken und den Unterschriften der Ausstellungsbesucher soll im Flur der Käthe-Kollwitz-Schule aufgehängt werden und an die Rechte der Kinder erinnern.
Weitere Informationen gibt es im Presseteil.
Prominenter Jugendbuchautor zu Gast in der Käthe-Kollwitz-Schule - Daniel Bielenstein liest aus seinem Roman „FAQ“
Im Unterricht Kinder-und Jugendliteratur kennenlernen, ist das Eine, einen richtigen Schriftsteller und Autor von Jugendbücher live zu erleben das Andere: 20 angehende Erzieherinnen, Studierende an der Fachschule für Sozialpädagogik sowie Schülerinnen der Berufsfachschule, konnten an einer Lesung von Daniel Bielenstein teilnehmen.
Im Rahmen des Marburger Lesefestes, einer Veranstaltung von Schulkultur e.V., war der der bekannte Hamburger Jugendautor Gast an der Käthe-Kollwitz-Schule und las aus seinem Roman „FAQ“. Florian, der Protagonist des Romans, ist ein ganz normaler Jugendlicher und hat die Sorgen und Probleme, die man mit 17 Jahren eben hat. Neben der Liebe und dem Zusammensein mit seinen Freunden beschäftigen ihn die Schule, aber auch die Fragen nach dem Sinn des Lebens.
Daniel Bielenstein entpuppte sich als guter Leser: 45 Minuten lang verfolgten die anwesenden SchülerInnen und Studierenden gespannt den Geschichten von Florian. Bielenstein erläuterte Titel und Struktur des Buches: FAQ sei die Abkürzung für Frequently Asked Questions, also häufig gestellte Fragen. Jedes Kapitel des Buches beginnt mit einer Frage, der dann eine Geschichte von Florians Alltagserlebnissen folgt, und am Ende gibt es dann eine Antwort. Neben sehr humorvollen Themen („Können Jungs zu wenig zum Anziehen haben?“ oder „ Ist das Leben eine Casting-Show?“) werden aber auch ernste Fragestellungen angeschnitten, z.B. der Umgang mit rechtsradikalen Jugendlichen oder die Problematik der Selbstverletzung („Ritzen“) bei Mädchen. Der Autor bedient sich einer humorvollen und ironischen Sprache, die auch problematischen Themen noch eine amüsante Seite abgewinnt.
Im anschließenden Gespräch mit dem Autor gab es dann viele Fragen, aber auch kritische Einwände. Warum Bielenstein denn manche Figuren sehr klischeebehaftet dargestellt habe, wollte eine Studierende wissen und erfuhr vom Autor, dass er gerade mit der Überzeichnung von Charakteren bei jugendlichen Lesern einen hohen Wiedererkennungseffekt erreiche und viel Zustimmung erfahre. Bielenstein verdeutlichte, dass er bewusst für die Zielgruppe „Jungen“ schreibe: Es gäbe nur wenig Bücher für Jungen im Alter zwischen 12 und 16 Jahren, wenig Leseangebote mit für diese Zielgruppe spannenden Themen. Zudem habe er durch seine eigenen biografischen Erfahrungen einen guten Zugang zum Denken und Gefühlen dieser Gruppe.
Mit viel Applaus bedankten sich die anwesenden Zuhörerinnen und Zuhörer für diesen spannenden Einblick in das Schaffen eines Schriftstellers. Weitere Informationen gibt es im Presseteil.
Leben mit Autismus "Ich möchte Menschen lieben wie ein Straßenschild"
„Ich möchte Menschen lieben wie ein Straßenschild“ war unser Leitthema, das wir von dem Buchtitel des Autors und Autisten Axel Bruns übernommen haben. In einem Interview gibt er Einblicke in sein Leben und stellt u.a. die Reaktionen der Mitmenschen in seiner Umgebung vor.
Eine Powerpointpräsentation mit einer Aktion zum TEACH Programm wurde als weiterer Projektbaustein vorgestellt. Dieses Programm ist ein Kommunikation unterstützendes Lernprogramm für Autisten. Hier gab es viele Fragen und rege Diskussionen.
Ein weiterer Projektbaustein war ein Video dreier Autisten. Sehr sensibel wird dargestellt, welche Schwierigkeiten im Alltagsleben ein Kind mit Kanner Syndrom, eine Journalistin und ein Jungendlicher mit Asperger Syndrom haben. In diesem Video wurden auch die Unterschiede der Autismusformen aufgezeigt.
Ein Infotisch zum Thema Autismus mit Büchern, Informationsmaterial und eine Liste mit Filmtiteln (der bekannteste Film - Rainman – mit Dustin Hofmann) rundete die Aktion ab.
Insgesamt war dieses Projekt eine echte Herausforderung für uns. Zum Schluss waren wir sehr froh, dass wir nicht aufgegeben haben. Das Ergebnis, die Präsentation und Organisation waren sehr gut. Auch als Gruppe sind wir uns näher gekommen. Wir können auf uns stolz sein.
Geschrieben von der 12BSA1, der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz mit dem Schwerpunkt Sozialpflege
Interkulturelle Fachschulklasse stellt Projekt „Übergänge“ vor

Der 23.11.2011 war für die 23 Studierenden der Unterstufenklasse der Fachschule für Sozialpädagogik - FSU 3 - ein ganz besonderer Tag. Endlich wurden die Projekte, die von der Klasse in mühevoller Arbeit über 6 Wochen entwickelt wurden, zum Thema „Übergänge“ präsentiert. In 6 Gruppen wurden kulturelle, entwicklungspsychologische und institutionelle Übergänge eingehend betrachtet und bearbeitet. Nicht nur thematisch gab es eine Fülle von Informationen zu bestaunen, auch die Formen der Präsentationen waren sehr abwechslungsreich:
Im großen Saal des A-Gebäudes konnten ein Schwarzlicht-Theater-Stück und ein selbstgemachter Trickfilm bestaunt werden, die nicht nur unterhaltsam waren, sondern die Zuschauer auch sehr detailliert über entwicklungspsychologische Übergänge informierten.Zwei weitere Gruppen erläuterten mit Hilfe von Power Point Präsentationen und Bildergeschichten den Übergang vom Elternhaus in den Kindergarten und vom Kindergarten in die Schule. Hierbei wurde gleich im Anschluss das Wissen der Zuhörer in einem Quiz getestet.Fernweh bekam der Ein oder Andere sicherlich bei den Präsentationen zum Thema „kulturelle Übergänge“. Hier gab es mit Videokamera aufgezeichnete Interviews zum Thema „Auswanderung“ und eine informationsreiche Power Point Präsentation zum Thema „Migration“ zu bestaunen.Die Resonanz der Besucher – Klassen der Fachschule, der Fachoberschule, der Sozialassistenz und Berufsfachschule – war sehr positiv und belohnte Studierende und Lehrkräfte der FSU 3 für die arbeitsintensiven Vorbereitungen. Weitere Informationen gibt es im Presseteil.
Der Besuch der Ausstellung „hochform.art“
Die Berufsvorbereitungsklasse BBV 3 besuchte die Kunstausstellung „hochform.art“ in der Schwanallee in Marburg. Schüler geben ihre Eindrücke wieder: „Bei der Ausstellung hat mir alles gefallen. Ein Bild hat mir besonders gut gefallen, weil es mich an Somalia erinnert hat.“ ( Abdi ). „Ein Ausstellungsstück hat mir ganz besonders gefallen, nämlich der Vergleich zwischen Mensch und PC. Einerseits, weil es einfach ein toller Gedanke ist, was der Mensch dem PC so alles voraus hat und weil dieser Gedanke als Glaskunst dargestellt wurde. Ich war erfreut mich noch mit der Künstlerin unterhalten zu können. Aus der Unterhaltung habe ich noch erfahren, dass sie das Glas per Hand und nicht mit einem Laser, sondern mit einer sehr feinen Nadel und Lupe bearbeitet hat.“ ( Anastasiya ). „Ich habe schöne Bilder gesehen.“ ( Steven )
Studierende der Käthe-Kollwitz Schule Marburg werben für Erzieherberuf / Sozialministerium übergibt Werbematerial
Anspruchsvolles Werbematerial für den Erzieherberuf erhielt am Montag die Käthe-Kollwitz-Schule von der stellvertretenden Staatssekretärin im Sozialministerium Frau Lange und ihrem Mitarbeiter Dr. Noerber in Form eines großflächigen Banners, eines mobilen Infostands und eines Plakatständers Die ganze Aktion ist Teil der Kampagne „Große Zukunft mit kleinen Helden - Werde Erzieher!“, die für den Erzieherberuf wirbt. Mit der Überreichung des Materials an die Käthe-Kollwitz-Schule war auch der Dank an Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik verbunden, die in der Vergangenheit die Webekampagne des Sozialministerium sowohl auf dem Stand des Hessischen Sozialministeriums auf dem Hessentag unterstützt als auch im Auftrag des Sozialministeriums auf Ausbildungsmessen landesweit eigenständig für die Ausbildung geworben hatten.
Das nun überreichte Material, auf dem auch das Schullogo zu sehen ist, soll dazu dienen, innerhalb der Schule und auf Veranstaltungen für den Erzieherberuf zu werben und ihn entsprechend attraktiv darzustellen. Bedingt durch den Anspruch auf einen Kindergartenplatz und die demographische Entwicklung steigt landesweit der Bedarf nach Erziehern, so dass sich die Ausbildung in jedem Fall lohnt Ansprechen soll die Aktion auch Personen, die bereits eine Ausbildung besitzen, sich beruflich aber gerne umorientieren möchten.
Im Gespräch mit den Studierenden ging es u.a. um die Frage, wie der Fachkräftemangel bei Beibehaltung der hohen Ausbildungsqualität gesichert werden kann. Schwierig sei es nach wie vor, vor allem Männer für den Beruf des Erziehers zu begeistern. Möglichkeiten die Attraktivität des Berufes zu erhöhen wurden u.a. in einer Verbesserung der Bezahlung sozialpädagogischer Fachkräfte und im Abbau befristeter Stellen gesehen. Darüber hinaus müsse die Duchlässigkeit zu weiterführenden Studiengängen verbessert werden und Absolventen der Fachoberschule für Sozialwesen sollte die Möglichkeit eingeräumt werden, die Erzieherausbildung unmittelbar im Anschluss an die Fachhochschulreife beginnen zu können. Aktuellen Überlegungen im Sozialministerium, die Erzieherausbildung zu verkürzen, wurde von den anwesenden Schülern, Studierenden und Lehrkräften eine deutliche Ablehnung erteilt. Insbesondere der praktische Teil der Ausbildung wurde von den Studierenden als wertvoller Bestanteil der Ausbildung gesehen, der eher noch ausgeweitet werden sollte. (Fotos zu diesem Artikel von Erich Schumacher)
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Adventspizza - eine schulformübergreifende vorweihnachtliche Aktion
In dem einen Raum lernen angehende ErzieherInnen der FSU 1, wie man Veranstaltungen mit vielen Menschen plant. In dem anderen Raum lernen SchülerInnen der beruflichen Vorbereitung BBV3 kochen. In dem einen Raum würden angehende ErzieherInnen gerne mal die Theorie praktisch ausprobieren und Pizza backen. In dem anderen Raum kennen sich SchülerInnen mittlerweile gut in Schneidetechniken, Rezepte lesen, Tische eindecken aus. Und so lag es auf der Hand: „Let's come together!“ …und los ging's. In gemischten Gruppen wurde an einem Vormittag im Advent mit 40 Beteiligten Pizza gebacken, Weihnachtsdekoration hergestellt und der Raum für das gemeinsame Adventsessen geschmückt. Fazit: Nette Leute kennengelernt und lecker war's.
Geschichtliche Lesestunde

Eine ganze Schule betreibt Erinnerungsarbeit: Am 9. November fand in der Käthe-Kollwitz-Schule die alljährliche „Geschichtliche Lesestunde“ zur Erinnerung an zwei bedeutende Ereignisse in der jüngeren deutschen Vergangenheit statt.
Zeitgleich in der dritten Stunde wurden in allen Klassen Texte mit Bezug zur Reichspogromnacht am 9.November 1938 und zum Fall der Berliner Mauer 1989 gelesen. In vielen Klassen kam es zu einem intensiven Austausch, sodass das Bewusstsein für die eigene Geschichte, aber auch die eigene Verantwortung geschärft wurden.
54 ErzieherInnen starten ins Berufsleben

Die Fachschule für Sozialpädagogik der Marburger Käthe-Kollwitz-Schule hat 54 AbsolventInnen ins Berufsleben entlassen.
Jürgen Kramß, Stellvertreter des Abteilungsleiters, zitierte in seiner Rede Johann Wolfgang Goethe, der gesagt haben soll, dass Kinder zwei Dinge von ihren Eltern bekommen sollen: „Wurzeln und Flügel“. Dies sei weiter gedacht nicht nur Aufgabe der Eltern, sondern auch die der ErzieherInnen. Umrahmt wurde die Feier mit Musik von Tim Bendzko "Muss nur noch mal die Welt retten" und dem Titel „Dieser Weg“ . Der Song von Xavier Naidoo wurde live interpretiert von Emal Randjbar.
Klassenfahrt an den Edersee - mit Puppenprojekt
Unsere Klassenfahrt am Edersee verbanden wir mit einem Puppenprojekt.
Für die Herstellung der Puppen benötigten wir im Voraus acht Schulstunden, in denen jeder genug Zeit hatte, seine Puppe individuell zu erschaffen. Zunächst wurden die Köpfe aus Steckmoos modelliert, welcher anschließend mit einer „Haut“ aus Plastika- Modelliermehl überzogen wurde. Von dort an konnte jeder seine Puppe individuell formen und gestalten. Hierzu gehörten die Gesichtszüge, die Frisur und die Kleidung. Am 06. September machten wir uns dann mit unseren Puppen auf den Weg zum Edersee. Dort angekommen bezogen wir unsere jeweiligen Holzhäuschen und trafen und kurz darauf in unserem Gemeinschaftsraum. Zuerst entwickelte jeder von uns die Persönlich/denCharakterisierung seiner Puppe. Dann stellten wir sie uns gegenseitig vor, sodass sie sich gegenseitig kennenlernen konnten. Danach fand die Gruppenarbeit statt. Hierbei haben sich jeweils zwei Puppen gefunden, die gut zusammenpassten. Diese Zwei haben sich wiederum ein Paar Puppen ausgesucht, welche vom Charakter eher fremd waren, sodass sich jeweils 4er – Gruppen gebildet haben. In dieser Zusammenstellung haben wir dann angefangen Rollenspiele zu entwickeln und Kulissen zu gestalten.
Die freie Rollenspielgestaltung war sehr kreativ und hat viel Spaß gemacht. Nach der Generalprobe fanden am letzten Abend die Präsentationen der Spiele statt. Jedes Rollenspiel war sehr fesselnd und hatte einen großen Spaßfaktor. Die Stimmung war den gesamten Abend über sehr fröhlich und ausgelassen, da die einzelnen Rollenspiele alle sehr gut gelungen waren. Wir hatten alle sehr viel Spaß und haben positive Erfahrungen im Zusammenhang mit dieser besonderen Art des Puppenspiels gesammelt.
Studienfahrt in das Kaisertal nach Österreich
Wir sind die Bewegungsklasse FSO2 der Fachschule für Sozialpädagogik an der Käthe-Kollwitz-Schule in Marburg und sind vom 11.09-17.09.2011 auf eine Studienfahrt in das Kaisertal nach Österreich gefahren!
Bei unserer Tour auf dem Klettersteig war es wichtig, dass wir als Gruppe uns gegenseitig motivierten, aufmunterten und halfen, unsere Ängste zu überwinden. Wir mussten Verantwortung für uns und die Gruppe übernehmen und mit voller Konzentration den Klettersteig meistern. Wenn ein Gruppenmitglied drohte in seine Panikzone zu geraten, empfand die Gruppe Mitgefühl und beendete die Tour.
Schnell ist es uns auch gelungen, neue Freunde zu finden.
Begrüßung der neuen Studierenden 2011



Traditionell werden die neuen Studierenden von den Oberstufen begrüßt, die schon im letzten Jahr mit Hilfe ihrer Lehrer und Lehrerinnen diese Veranstaltung geplant, organisiert und geprobt haben. So hieß die musisch-kulturelle Klasse mit Schwarzlichttänzen willkommen, die Bewegungsklasse zeigte Film-Szenen aus einem Zirkusprojekt und die interkulturell-europäische Klasse gab einen theatralischen Einblick in den Verlauf einer Spanisch-Stunde und führte mit einem Foto-Clip durch das Schuljahr.
Nach der Begrüßung durch Frau Dr. Knell betonte der Abteilungsleiter Dr. Almstedt, wie wichtig es sein, dass die so unterschiedlichen Lebens- und Berufserfahrungen der neuen Studierenden produktiv in der Unterricht mit einfließen. Er unterstrich er die aktive Rolle der Studierenden im Lernprozess mit einem Zitaten von Erich Kästner „Der Lehrer ist kein Zauberkünstler. Wachsen müsst ihr selber“. Im Anschluss luden die Oberstufen ihre Partnerklassen zu einem Brunch ein, bei dem ein Austausch und Kenneinlernen möglich wurde.
Verabschiedung der BSA

Schülerinnen und Schüler der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz feiern den Abschluss eines Berufsabschnittes, der einigen den Weg in die Erzieherausbildung, einigen in die Fachoberschule Sozialwesen oder Fachoberschule Gesundheit und anderen in Ausbildungsberufe des Gesundheitswesenes ebnet. Herr Dr. Almstedt als Abteilungsleiter hielt unter anderem die "Highlights" in der Ausbildung der jeweiligen Klassen fest, Emal Randjbar sorgte für einen besonderen musikalischen Höhepunkt.
Weitere Informationen und Bilder gibt es auf der Seite "Verabschiedungen".
Fachabitur an der Käthe-Kollwitz-Schule
Voller Stolz nahmen mehr als 100 Schülerinnen und Schüler der Käthe-Kollwitz-Schule das Zeugnis der Allgemeinen Fachhochschulreife mit den Schwerpunkten „Gesundheit“ beziehungsweise „Sozialwesen“ entgegen. Dieser Schulabschluss ermöglicht den jungen Erwachsenen ein Studium an einer Fachhochschule bzw. Bachlorstudiengänge an Universitäten.
Geehrt wurden auch Schülerinnen und Schüler mit hervorragendem Notendurchschnitt.
Weitere Informationen und Bilder gibt es auf der Seite "Verabschiedungen".
„Achtung – jetzt kommt ein ökologischer Schuhkarton!“

Mit diesem überraschenden Titel präsentierten die Oberstufenklassen der Fachschule
für Sozialpädagogik eine Ausstellung der ganz besonderen Art. Über 50 Spiele,
Experimente, Guckkästen und Mini-Museen im Schuhkastenformat machten Umweltbildung
und Bildung für nachhaltige Entwicklung im wahrsten Sinne des Wortes begreiflich.
Denn es ga am Montag, den 16. Mai 2011 in der Zeit von 14 bis 16 Uhr viel
zu spielen, zu schauen und zu staunen.
Kooperation zwischen Studierenden in der Erzieherausbildung und Schülern der Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Sozialwesen.
Nach eigenen Erfahrungen mit Theateraufführungen und dem langen Weg dorthin wandten Schülerinnen und Schüler der FSO 1, dem musisch-kulturellen Schwerpunkt der Fachschule für Sozialpädagogik, ihr Wissen an und erarbeiteten mit den Schülerinnen und Schülern der BFS kleine Theaterstücke zur Verabschiedung ihrer Mitschüler am 16.6.2011. Das Thema wählten die Schüler selbst, es sollte eine Rückschau auf die Schulzeit aus der Perspektive „Zehn Jahre später“ sein. Dabei nahmen sie manches Mal sich selbst oder die Lehrer auf den Arm. Das Publikum hatte seinen Spaß und die Schauspieler bekamen viel Applaus! Für die angehenden Erzieher aus der FSO 1 war es erfreulich zu sehen, dass ihre theaterpädagogische Arbeit von Erfolg gekrönt war!
Finnland - für 120 Zuhörer ein musikalisch-literarisch-kulinarischer Kulturabend
Bei dem kulturellen Länderabend handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt der Deutsch-Finnischen Gesellschaft, der Käthe-Kollwitz-Schule, der JuKo Marburg und dem Waggonhalle Kulturzentrum.
Da Finnland zu den Ländern mit den geringsten Sonnentagen zählt, wurde das Programm passend mit einer multilingualen Lichter-Performance eröffnet. Die Studierenden aus dem musisch-kulturellen Schwerpunkt und dem interkulturellen Schwerpunkt führten ihre musikalisch-tänzerische Interpretation des Kanons „Hambani Kahle-Round“, einem Friedensruf der Zulu, auf.
Im Mittelpunkt der kulturellen Finnlandreise stand das Konzert des SELMA-Trios, das zum ersten Mal Deutschland bereiste. Die drei tatkräftige junge Künstlerinnen aus Kuopio, Senni Eskelinen (elektrische Kantele), Netta Madetoja (Saxophon) und Kaisa Leskinen (Gesang), begeisterten das Publikum mit ihrer natürlichen Art und der hohen Qualität ihrer musikalischen Darbietungen. Zu Gehör brachten die 26-Jährigen alte Schlager, Folk-Mischungen, typisch finnische Tango-Rhythmen, Evergreens, Jazzstücke sowie eigene Kompositionen und Arrangements. Auch wenn die Zuhörer die finnischen Texte nicht verstehen konnten, berührten die Lieder die Herzen des Publikums. Es wurde spürbar, dass über die Musik eine Verständigung gelingen kann, wo man mit dem gesprochenen Wort an seine Grenzen stößt.
Ergänzend zu den Tangos, Folk- und Jazzstücken des Trios Selma las Franziska Lüdtke Passagen aus dem Buch „Gebrauchsanweisung für Finnland“ von Roman Schatz. Den Drehbuchautor, Regisseur und TV-Produzenten verschlug es 1986 der Liebe wegen nach Finnland. Inzwischen ist er der wohl bekannteste Deutsche im Land von Sauna, Tango und Skilanglauf. Seine «Gebrauchsanweisung» ist ein
amüsantes Porträt von Land und Leuten, das Lust auf eine Reise nach Norden macht. Anhand der Lesungen erfuhren die Besucher einiges zum Verhältnis der Finnen zur Natur, zu den Besonderheiten der finnischen Lebensart, den Kommunikationsformen und dem berühmten finnischen Tango.
Nach dem Augen- und Ohrenschmaus sorgten die Mitarbeiter der JuKo Marburg für einen kulinarischen finnischen Genuss mit einer herzhaften Fischsuppe, selbstgebackenem Kartoffelbrot, Hackfleischbällchen mit Senfsoße und Pfannkuchen.
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Tanzworkshop an der Käthe-Kollwitz-Schule
„ Vom Bewegungsimpuls zur Choreografie - Kreativer Tanz in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“, so der Titel einer Fortbildung, an der Studierende der Fachschule Sozialpädagogik und Erzieherinnen im Anerkennungsjahr im März 2011 teilnahmen. Unter Anleitung der Tanzpädagogin und Motologin Uschi Jung erarbeiteten die Teilnehmerinnen Choreografien, die aus einfachen Bewegungsabläufen entstehen und in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen leicht umzusetzen sind. Über Aufwärmen und Hinführung zur Aktivität, über eine Erforschungsphase bis zur kreativen Formung eines Tanzes wurde exemplarisch verdeutlicht, wie Bewegungsfreude mit Kindern kreativ umgesetzt werden kann.
Freude hatten auch die Tilnehmerinnen des Workshops, der einhellig als gelungen beurteilt wurde- eine Fortführung im nächsten Jahr ist geplant!
Praktikantin servierte Bundespräsident Wulff ein Frühstücksei
Innerhalb ihres berufsvorbereitenden Praktikums im „Hotel Im Kornspeicher“ machte Sandra Lill Erfahrungen „auf höchster Ebene“. Bei einem offiziellen Besuch des Bundespräsidenten in Marburg und dessen Übernachtung im „Hotel Im Kornspeicher“ kreuzten sich ihre Wege. Nach erholsamem Schlaf in dem integrativen, barrierefreien und ökologischen Hotel, stärkte sich der Bundespräsident für die Eröffnung der Bundesgartenschau in Koblenz beim Frühstück. Eine der Servicekräfte war Sandra, Schüerin der BBV4 an der Käthe-Kollwitz-Schule Marburg.
Wandertouren

Heutzutage ist Wandern out ? Weit gefehlt. So haben sich am Freitag, den 13. Mai, 11 Schülerinnen und Schüler mit zwei Hunden und Frau Hüther auf den Weg von der KKS zur Amöneburg gemacht. Und: Hatten Spaß dabei! Bei Sonnenschein gab es Picknick im Feld und Eis auf dem Marktplatz zum Abschluß. Einen Tag vorher legten 20 Studierende der FSO 3 die Strecke von 14 km von Marburg nach Oberrosphe zurück - auch hier wurde die Gruppe von zwei Hunden "beschützt". Der teilweise abenteuerliche Weg wurde mit einem Grillfest beendet. Für beide Gruppen bedeuten diese "Wandertage" auch schon einen Abschluss der Ausbildungszeit.
Drei finnische Praktikantinnen zu Besuch an der KKS und in Marburger Kinderbetreuungseinrichtungen
Auch dieses Jahr konnte die KKS im Frühjahr für drei finnische Praktikantinnen des Tampere Health Instituts als Gastgeber fungieren und als Kooperationspartner für alle Belange zur Verfügung stehen. Neben einem Hospitationsbesuch in der Fachschule für Sozialpädagogik absolvierten die jungen Damen ihre sechswöchigen Praktika im Kinderhaus Froschkönig, der Kita Graf -von-Stauffenberg und der Kita Sonnenblume. Inzwischen sind schon Kontakte zwischen den deutschen Studierenden, die im Herbst nach Tampere reisen werden, und unseren Gästen geknüpft, sodass die deutsch-finnische Partnerschaft in 2011 ganz persönlich durch die Studierenden selbst fortgeführt wird.
Schwedische Lehrkräfte vom Rinmangymnasiet in Eskilstuna zu Besuch an der KKS
Im Rahmen eines EU-Austauschprogramms für Lehrkräfte konnten im März 2011 zwei schwedische Lehrkräfte, Karl-Anders Siljebrat und Eva-Lena Askag, für eine Woche die Käthe-Kollwitz-Schule besuchen. Sie lernten dabei nicht nur die Schule, den Unterricht und die jeweiligen KollegInnen kennen sondern besuchten auch vor Ort Praxiseinrichtungen im Gesundheitsbereich und der Jugendhilfe. Natürlich stöberten sie auch mal durch das frühlingshafte Marburg und wurden abends beim gemütlichen Zusammensein zu ihrem Schulleben neugierig befragt. Eine Präsentation der Gäste zum schwedischen Schulsystem gab uns einen ersten Einblick in aktuelle bildungspolitische Veränderungen und spornt uns natürlich an, den Besuch in 2012 zu erwidern.
Besuch der Didacta 2011 in Stuttgart
BerufspraktikantInnen der BP3 besuchten am 22.02.11 im Rahmen einer Studienfahrt die Bildungsmesse „Didacta“, die in diesem Jahr in Stuttgart stattfand. Die Gruppe hat sich im Vorfeld der Fahrt mit dem sehr umfangreichen u. interessanten Programm beschäftigt und zielgerichtet Workshops und Veranstaltungen besucht. Hierbei ging es u.a. um die Betreuung von Krippenkindern, Gewaltprävention, Beobachtungsbögen für den Kindergarten, die Einrichtung von Snoozle-Räumen und vieles mehr. Das Fazit des Besuches waren vielfältige Eindrücke und Taschen vollbepackt mit Infomaterialien und Fachbüchern.
BerufspraktikantInnen in Erfurt
Vom 22 – 23.02.2011 besuchte eine Gruppe von BerufspraktikantInnen mit Frau Löhr und Frau Rosenkötter Erfurt. Wir informierten uns über die Studienmöglichkeiten an der FH und über das Leben in der sehenswerten Stadt.
„Markt der Möglichkeiten“ - Ein Beispiel guter Kooperation zwischen schulischer Ausbildung und sozialpädagogischer Praxis
Über die Vielfalt der beruflichen Möglichkeiten im sozialpädagogischen Arbeitsfeld konnten sich die Schülerinnen und Schüler der Höheren Berufsfachschule für Sozialpädagogik, der Fachoberschule mit dem Schwerpunkt Sozialwesen sowie der Erzieherfachschule an der Käthe-Kollwitz-Schule am 18. Januar 2011 informieren. Auf Initiative des Beirates der Fachschule wurde dieser „Markt der Möglichkeiten“ organisiert. In den Räumen des Lernhauses A der Käthe-Kollwitz-Schule stellten sich insgesamt 17 sozialpädagogische Einrichtungen des heimischen Raumes dem Fachkräftenachwuchs vor. Die Schüler und Studierenden erkundigten sich bei den Praxisvertreter/innen über das jeweilige Angebot und knüpften Kontakte im Hinblick auf zukünftige Praktika. Dabei wurde deutlich, wie anspruchsvoll, abwechslungsreich und zukunftsweisend der Beruf der Erzieherin bzw. des Erziehers ist. Auf der Presseseite finden Sie weitere Veröffentlichungen.
Neue Website für die Erzieherausbildung
Die Web-Seiten der Fachschule für Sozialpädagogik sind komplett überabeitet worden und erhalten jetzt umfassende und aktuelle Informationen für angehende Erzieherinnen und Erzieher über:
- eine Regel-Vollzzeitausbildung, verkürzte Ausbildungsgänge, eine Teilzeitausbildung
- umfangreiche Darstellungen zu den drei Schwerpunktklassen
- Hinweise zur Aufnahme eines Anschlussstudiums mit verkürzter Ausbildungsdauer
- ...und viele weitere Informationen und nützliche Links.
Studierende stellen interkulturelle Praktika aus dem In- und Ausland vor

Seit 10 Jahren bietet die Käthe-Kollwitz-Schule den angehenden Erzieherinnen und Erziehern, die den interkulturellen Ausbildungsschwerpunkt wählen, die Möglichkeit, im europäischen Ausland, unterstützt durch Stipendien der Europäischen Union, als Praktikanten tätig zu werden. Diese einmalige Chance nahmen in diesem Jahr zehn SchülerInnen der Fachschule für Sozialpädagogik wahr.
In Präsentationen zu Finnland, Frankreich, Lettland und Spanien informierten Studierende Ihre Mitschüler, Vertreter aus der Praxis sowie die interessierte Öffentlichkeit, wie frühe Bildung und das mehrsprachige Aufwachsen in vorschulischen Einrichtungen dieser Länder aussieht. Dabei thematisierten Sie auch das Erleben, selbst fremd in einer anderen Kultur zu sein und für sechs Wochen dort zu leben und zu arbeiten, aber auch Unterstützung und Gastfreundschaft zu erfahren. „Die Erfahrungen, die sie im Ausland gesammelt haben, sind für sie zukünftig hilfreich, wenn sie mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, die einen Migrationshintergrund aufweisen. Denn jetzt können sie viel besser nachvollziehen, welche Schwierigkeiten man bewältigen muss, wenn man in einem Land fremd ist“, sagte der Abteilungsleiter, Dr. Matthias Almstedt.
Erstmals erkundeten in diesem Jahr drei Fachschülerinnen vorschulische Einrichtungen in Frankfurt. Während zwei Studierende als Pendler bis zu vier Stunden mit dem Zug unterwegs waren, stellte sich eine andere Fachschülerin während des Praktikums dem Großstadtleben. „Wir möchten unseren Studierenden die Stadt Frankfurt nahe bringen, da dort viele Erzieherinnen und Erzieher gesucht werden. Wer in den sechs Praktikumswochen Frankfurt schon einmal kennen gelernt hat, der wagt vielleicht nach der Ausbildung eher den Schritt dorthin, wenn es darum geht, einen festen Arbeitsplatz zu finden“, so der verantwortliche Klassenlehrer, Jürgen Kramß. So wurde neben interkulturell arbeitenden Einrichtungen in Marburg-Biedenkopf erstmals auch Frankfurter Krabbelstuben und KiTas vorgestellt, die durchaus als künftige Arbeitsplätze in Frage kommen.
Auf der Presseseite finden Sie weitere Veröffentlichungen.
Petra Linderoos - Frühe Bildung und Erziehung in Finnland
Wer das Geheimnis des Dauer-Pisa-Gewinners Finnland lüften will, darf nicht mit einfachen Antworten rechnen und muss ganz besonders auf die Förderung von Kindern und deren Eltern vor dem Schuleintritt schauen.
Drei Fachschulklassen bekamen einen Eindruck früher finnischer Bildung und Erziehung aus erster Hand, als Frau Petra Linderoos von der Universität Jyväskylä in einem engagierten und spannenden Vortrag den Zusammenhang zwischen finnischer Bildungstradition, Vertrauenskultur und der Institution der „Neuvola“ (Gesundheitsberaterinnen) erläuterte. Wenn auch klar wurde, dass ein Bildungssystem eines Landes mit 5,3 Mio. Einwohnern und einer Frauenerwerbsquote von 85% nicht einfach auf ein anderes Land übertragbar ist, so wurde doch die Bedeutung früher Förderung und Bildung für die Lern- und Lebensentwicklung von Kindern und Jugendlichen sehr deutlich.
Präsentation der Ergebnisse des „Gender-Projektes“
Vier Wochen lang recherchierten die Studierenden der FSU3 in einem fächerübergreifenden Projekt zum Thema „Gender“ (meint: soziales oder psychologisches Geschlecht). Hierbei haben sie sich mit den Aspekten „Wie entwickelt sich die Geschlechtsidentität?“, „Mütterlichkeit als Beruf- Männer in Kitas“, „Gender auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt (Europäische/internationale Dimension)“, „ Erziehung unter Genderaspekten“ und „Geschlechtsspezifische Sozialisation in sozialpädagogischen Institutionen“ auseinandergesetzt. Ihre Ergebnisse haben Sie kreativ mit Plakaten, Gesprächen, Filmen, Spielen und Vorträgen am 24.11.10 in der Schulgemeinde veröffentlicht.
Info-Nachmittag BSA

An einem Nachmittag im November wurde im Rahmen des Info-Nachmittags der Käthe-Kollwitz-Schule für weiterführende Schulformen und Ausbildungen nach dem Mittleren Bildungsabschluss über die Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz informiert.
Anhand einer Ausstellung zu den beiden Schwerpunkten „Sozialpädagogik“ und „Sozialpflege“ wurden anschaulich Projekte aus dem Unterricht dargestellt, die den hohen Stellenwert der Praxis in der Ausbildung zum/zur Sozialassisten/in verdeutlichten. Auf Aushängen wurden Unterrichtsfächer und ihre Inhalte vorgestellt. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer standen den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern für Gespräche zur Verfügung.
Interessierte Eltern und Schüler konnten sich umschauen, mit Schülern der BSA ins Gespräch kommen und alle ihre Fragen stellen. In einer angenehmen Atmosphäre konnten sie die Möglichkeiten einer weiteren Berufslaufbahn besprechen und Überlegungen dazu anstellen.
Film zur Sozialassistenz
Neu auf unserer Website ist ein Film, der eine Klasse der BSA-Unterstufe durch den Unterricht begleitet und in drei Minuten Eindrücke und grundlegende Informationen zur Ausbildung an der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz vermittelt.
Den Bildern Beine machen

Trickfilme herstellen mit Kindern – in einem zweitägigen Workshop produzieren Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik bewegte Bilder und vertonte Trickfilmsequenzen, um die Grundlagen medienpraktischer Arbeit zunächst selbst zu erproben.
Es geht aber nicht alleine um den Erwerb praktischer Nutzungskompetenz, sondern auch um die Umsetzung und Vermittlung von Medienkompetenz in den jeweiligen Einrichtungen. So geht es in dem Workshop auch um Fragen wie: Welche Bedeutung hat das Medium für Kinder und Jugendliche? Wie kann Film und Video kreativ im Erziehungsprozess eingesetzt werden? Welche spezifischen filmischen Mittel, wie z. B. Bildaufbau und Planung von Sequenzen, muss ich kennen und anwenden?
Das Trickfilmseminar wurde als Pilotprojekt von Harald Kuntze vom Wiesbadener Medienzentrum e.V. im Auftrag der Landesanstalt für privaten Rundfunk (LPR-Hessen) geleitet. In den beiden anderen Unterstufenklassen der Fachschule hat Herr Kuntze in diesem Schuljahr bereits Seminare zum kreativen Umgang mit dem PC und zu Audioproduktionen durchgeführt.
Zwei der Trickfilme gelang der Sprung in die Öffentlichkeit: Sie wurden Teil der Ausstellung „Gender“, die am 24.11. in der Schule als Projekt der Klasse FSU 3 gezeigt wurde.
Berufspraktikanten auf dem XI. Kongress für Erziehung und Bildung in Göttingen

Zwei Tage lang besuchten Marburger Berufspraktikanten der BP -Gruppe 2 unter Begleitung ihrer Lehrerinnen Stefanie Sanner und Christa Schreier den VI. Kongress für Bildung und Erziehung in Göttingen. Unter dem Motto „ Aufmerksamkeit, Achtsamkeit, Anerkennung - was Kinder wirklich brauchen“ gab es am 5.und 6. November die Gelegenheit, interessanten Vorträgen zu lauschen sowie an Workshops und Diskussionsforen teilzunehmen.
Das vielfältige Angebot reichte von Eltern-Medien-Training über Schule als Ort für selbstwirksames Lernen bis hin zur Reggio -Pädagogik. Mitmach-Angebote des Liedermachers Fredrik Vahle konnten ebenso besucht werden wie ein Vortrag von Prof. Beutelspacher zu mathematischen Experimenten mit Kindern.
Höhepunkt für viele der Berufspraktikanten war sicher der Vortag des bekannten Neurobiologen Gerald Hüther, der anschaulich zum Thema „ Geteilte Aufmerksamkeit und die Kunst, über sich selbst hinauszuwachsen“, sprach.
Fortbildung, Universitätsatmosphäre schnuppern, ein schöne Stadt und auch die Gruppe besser kennen lernen - die Exkursion hat sich nach Göttingen hat sich gelohnt und auch viel Spaß gemacht.
Auch das noch…….§§§§§, Gesetze, Gesetze!
Wichtig? Ja, schon.
Jetzt sind wir fit, was unsere Mitwirkungspflichten und Meldepflichten bei ansteckenden Erkrankungen betrifft. Bekommen ein Zertifikat und müssen für diese Belehrungnicht zum Gesundheitsamt. Prima!
Alle zwei Jahre ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass wir (Schülerinnen und Schüler der Sozialassistenz-Ausbildung) uns sachkundig machen (lassen), was den Umgang mit Lebensmitteln und die Verhütung von Infektionskrankheiten angeht, weil wir in Gemeinschaftseinrichtungen mit Menschen aller Altersstufen und in allen Lebenssituationen arbeiten . Schon die einfachsten Maßnahmen – wie das Händewaschen oder das Niesen in den Ärmel – tragen dazu wesentlich bei, den Ausbruch von Infektionskrankheiten zu verhindern.
Bodensee mit Kopf, Herz und HandStudienfahrt der 12 FOS 1 und 2 nach Lindau/Bodensee
Kultur, Bewegung, Kreativität, Sozialpädagogik und berühmte Persönlichkeiten rund um den Bodensee waren die 5 Bausteine, aus denen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 12 FOS 1 und 2 Aufgaben auswählen konnten, um noch vor Antritt unserer Studienfahrt an den Bodensee mit den Planungs- und Recherche-Aufgaben zu beginnen. In Teams hatten sie dann in der Woche vom 6. bis 10. September 2010 Gelegenheit, in und um Lindau, Friedrichshafen, Konstanz und Bregenz ihre Aufgaben zu bearbeiten und sich auf die Präsentation ihrer Ergebnisse vorzubereiten.
Ob das nun beispielsweise ein biografisches Portrait über Ferdinand Graf von Zeppelin, der Besuch einer sozialpädagogischen Einrichtung, eine Spielplatzbewertung , eine Ausflugsempfehlung für die Stadt Bregenz mit Bergtour auf den „Pfänder“ oder auch die Ausgestaltung eines Abendprogramms für die gesamte Gruppe in der Jugendherberge war – Planung und Durchführung der einzelnen Aktivitäten haben die Teams in vielerlei Hinsicht gefordert. Köpfe, Herzen und Hände waren in Lernprozesse involviert, die Selbstständigkeit, Organisationsfähigkeit, soziale Kompetenzen und kommunikative Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler gleichermaßen gefördert haben.
Im Rahmen einer einwöchigen Ausstellung in der Käthe-Kollwitz-Schule hatten Interessierte die Möglichkeit, sich anhand von informativen und kreativ gestalteten Plakaten, Fotodokumentationen und Gedichten einen Eindruck von den vielfältigen Möglichkeiten zu verschaffen, die sich aus der Arbeit an den 5 Bausteinen für die Schülerinnen und Schüler entwickelt haben. Und dass der Bodensee mehr als nur schöne Kulisse bei der gemeinsamen Bewältigung der Aufgaben war, darüber sind sich alle einig, auch wenn Peter Scher, Redakteur des Simplicissimus, meint: „Zum Arbeiten ist es am Bodensee viel zu angenehm.“
"Europa - wir kommen"
Seit mehr als 10 Jahren schon können Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik Lebens- und Arbeitserfahrtungen im europäischen Ausland sammeln. Dies ist ein Anlass, in einem knapp 30-minütigen Film auf kurzweilige Weise die Ziele der Praktika, die Erwartungen und Erfahrungen der Studierenden und unsere Praxisstellen in 5 europäischen Ländern "live" vorzustellen.
Zusätzlich enthält die DVD eine Datei mit aktuellen schriftlichen Informationen zur Schwerpunktklasse "Interkulturelles Lernen/Arbeiten in Europa" und zu den Auslandspraktika.
Interessierte Schulen und an der Ausbildung interessierte Schüler können den Film gratis erhalten, wenn sie Ihre schriftliche Bestellung an die Schuladresse, zu Händen Herrn Kramß senden.
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
Begrüßung der neuen Studierenden der Fachschule



„Seid willkommen hier bei uns, wir freuen uns euch heut’ zu seh’n“ lautet eine Strophe des 70-stimmigen Fachschulchors, mit dem die neuen Studierenden der Fachschule von den „alten“ im Rahmen einer Feier begrüßt wurden. Bereits im letzten Schuljahr probten diese an einem Lied sowie an einem gemeinsamen Theaterstück mit Filmeinlage und wurden dabei tatkräftig von ihren Klassenlehrern und –lehrerinnen unterstützt. Ergänzt wurden die Vorführungen von einführenden Worten der Schulleiterin und des Abteilungsleiters, der den Studierenden eine Schultüte mit guten Wünschen füllte und – für alle Fälle und den guten Durchblick – einen Bergkristall mitgab. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Frühstück in den Schwerpunkt-Partnerklassen, bei dem auch Informationen und Erfahrungen aus „erster Hand“ ausgetauscht werden konnten.
City-Bound in Köln als Vorbereitung europäischer Praktika
Zur Vorbereitung der diesjährigen Praktika im europäischen Ausland und der interkulturellen Praktika ging die Europa-/Interkulturklasse der Fachschule neue Wege: In Zusammenarbeit mit der bsj-Marburg wurde die Stadt Köln zu einem Erlebnisfeld, in dem in Realsituationen Erfahrungen und Grenzerfahrungen erlebt und reflektiert werden konnten. Im Rahmen dieses "City-Bound"-Trainings lösten zunächst die gesamte Klasse, dann Kleingruppen und zuletzt jeder einzelne Studierende äußerst ungewöhnliche Aufgaben. In welchem Maße diese neue Vorbereitungsform tatsächlich zur besseren Bewältigung von Praxisaufgaben und zur Orientierung in fremden Städten beiträgt, wird nach den Praktika im neunen Jahr evaluiert.
Abschluss der einjährigen Qualifizierung zur Ausbildungsbeauftragten
Neun AnleiterInnen haben erfolgreich an einer Weiterbildung zur Ausbildungsbeauftragten im Rahmen der Erzieher/innenausbildung mit dem Schwerpunkt drittes Ausbildungsjahr teilgenommen und als Ergebnis ihr eigenes Anleitungskonzept entwickelt. An der Zertifikatsübergabe am 25.06.10 nahmen Vertreter der KKS, Träger von sozialpädagogischen Einrichtungen und ein Vertreter der VHS Marburg teil.
Da die Weiterbildung von allen Beteiligten sehr positiv bewertet wurde, wird sie im neuen Schuljahr wieder angeboten. Die Maßnahme beginnt am 27.08.10, Anmeldungen werden zeitnah erbeten entweder bei der VHS unter der Veranstaltungsnummer 10602 oder unter der email:"
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
". Weitere Informationen finden Sie auch auf dieser Homepage unter der Rubrik "Service" und auf der Presseseite..
Kulturtag der BSA am 24.06.2010
Der erste Kulturtag der 11-BSA-Klassen wurde für alle Beteiligten ein voller Erfolg! Die Schülerinnen und Schüler nutzen dieses Forum, um die vielen kreativen und kunstvollen Produkte, die sie im Unterricht des ersten Ausbildungsjahres entworfen und hergestellt hatten, vorzustellen. So wurden unter anderem phantasievolle Masken und Kostümierungen gezeigt, die zur Ausgestaltung von selbstgemachten Bilderbüchern dienten. Es wurden Geschichten musikalisch auf selbstgebauten Instrumenten begleitet, das bekannte Bilderbuch von der Maus „Frederik“ wurde ästhetisch ansprechend als Fühlbuch vorgestellt. Es wurde von Naturerkundungen berichtet und bildlich dargestellt, das Schattentheater mit dem Titel „Eine wundersame Reise“ und ein Tanz aufgeführt. Die Zuschauer, alle Schülerinnen und Schüler der 11BSA-Klassen und als Gäste die Klasse 10BFS, die Lehrerinnen und Lehrer sowie Abteilungsleitung und Schulleitung, kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus über so viel kreatives Potenzial und so viel Engagement. Das ganze wurde abgerundet mit kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Unterricht „Ernährung und Haushaltsführung“ mit fantastischen Minipizzen und Muffins!
Dieser Tag war auch für die Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Klassen ein Tag, an dem sie sich besser kennenlernten, was sie auch sehr zu schätzen wussten!
Hinterher waren sich alle einig: Der Kulturtag soll im neuen Schuljahr wieder stattfinden!
Den Notfall managen
Können wir richtig helfen, wenn unsere Freundin ohnmächtig zusammenbricht?
Wie geht die Herz-Druckmassage und Atemspende – Wer? Wie? Was? Weshalb? Wieso? Warum? Wir kommen nicht in eine Paniksituation, wenn ein uns anvertrautes Kindergartenkind bei einem Spaziergang stolpert und sich ein Bein bricht.
Vier Tage lang haben wir uns mit Fragen zur Ersten - Hilfe auseinandergesetzt. Wir, Schülerinnen und Schüler der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz und Schülerinnen und Schüler des Berufsvorbereitenden Jahres. Ein Training mit vielen praktischen Übungen und Beispielen.
„Alle Jahre wieder…..“ müssen Personen, die beruflich mit Menschen arbeiten, lebensrettende Sofortmaßnahmen modellhaft anhand von gestellten Notfallsituationen üben und reflektieren. Dazu gehören Bewusstseinsstörungen, Maßnahmen bei eingeschränkter oder fehlender Atmung, Atemspende, Herz-Kreislauf Wiederbelebung, Asthma- Epilepsieanfall, starke Blutungen, Herzinfarkt, Apoplexie, Verbrennungen und Unterkühlungen. Darüber hinaus besondere Hilfsmaßnahmen bei Verletzungen und Erkrankungen.
Wusstest du das? Kannst du es noch?
Trainer/Trainerin im „Marburger Konzentrationstraining“
Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule Sozialwesen haben ab dem kommenden Schuljahr die Möglichkeit, sich als Trainer/Trainerin im „Marburger Konzentrationstraining“ ausbilden und qualifizieren zu lassen und somit selbst Trainings durchführen zu können. Eine Anmeldung sollte noch in diesem Schuljahr erfolgen.
Nähere Informationen gibt die Koordinatorin der Fachoberschule.
Studierende werben für den ErzieherInnen-Beruf auf dem Hessentag

In Zusammenarbeit mit dem Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit (HMAFG) haben Studierende der FSU 2 und 3 die Kampagne der Landesregierung „Große Zukunft mit kleinen Helden“ unterstützt und am 29. Mai am Stand des Ministeriums aktiv für den Erzieherberuf und eine Ausbildung an der Käthe-Kollwitz-Schule geworben. Während des ganzen Tages sprachen sie interessierte Passanten an und kamen mit vielen Menschen über den Erzieherberuf und die Ausbildungsmöglichkeiten ins Gespräch.
Auch der hessische Ministerpräsident Roland Koch sowie der Minister des HMAFG besuchten die Aktion und sprachen mit den Studierenden. Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
Studierende unterstützen die Kinderbetreuung auf dem Hessentag

Vier Tage lang tauschten angehende Erzieherinnen und Erzieher der Klasse FSU1 den Schulraum mit 10 Pagodenzelten im „Kinderland“ des Hessentags. Auch die „Lehrkräfte“ wurden gewechselt: die Ausbildung der ErzieherInnen übernahmen nun täglich ca.1000 Kinder. Auf dem Stundenplan stand Vorlesen, Theaterspielen, Experimentieren, Sucht- und Gewaltprävention, Sinnesparcours-Laufen, aber auch Betreuung der Kinder, die ihre Eltern verloren hatten. Dank des zunächst kühlen und feuchten Wetters kam noch eine Fortbildung im Wegebau, mittels Schubkarre und Rindenmulch, hinzu. Super Verpflegung durch Bundeswehr und Freikarten für „Pink“ und „Aha“ rundeten die vier Tage ab.
Hessentag 2011 ??? … immer wieder gerne!!!
Neue Servicefunktionen freigeschaltet
Auf unserer Website können jetzt Studierende der Fachschule und Berufspraktikanten und Berufspraktikantinnen im „Service-Bereich“ umfangreiche Informationen abrufen.
Zudem gibt es jetzt eine Seite mit Informationsmaterial zur Arbeit des Beirats an der Fachschule.
Drachenherz

Am 11.3 hat die Klasse 12 FOS 1 einen Spenden- und Informationstag für und über zum Projekt „Drachenherz“ organisiert. „Drachenherz“ kümmert sich um Kinder von alkoholkranken Eltern. Auf das Projekt ist diese Fachoberschulklasse gekommen, als sie bei im WPU Unterricht soziale Einrichtungen erkundet hat und eine Gruppe sich für Drachenherz entschied.
Der Informationstag verlief folgendermaßen: Im 45 Minuten Rhythmus wurde jeweils drei interessierten Klassen ein Rollenspiel vorgeführt, in der eine Alkohol belastete Familiensituation gespielt wurde. Hier wurde deutlich, in welche Rolle die Kinder gedrängt werden und wie schwer es für sie ist, mit der Krankheit eines Familienmitglieds klarzukommen.
Nach dem Rollenspiel wurden die Klassen von der FOS 1 über Drachenherz informiert und es war schnell erkennbar, dass die MitschülerInnen sehr ergriffen und berührt wurden. Nach der Präsentation konnten Fragen gestellt werden konnten, ohne dass die Lehrkräfte anwesend waren.
Nach dem Informations-Teil wurde Live-Musik gespielt und es wurden Kaffee, Kuchen und andere Leckereien verkauft, wobei der Erlös „Drachenherz“ zu Gute kam. Insgesamt wurden an diesen Tag ca.10 Klassen ausführlich über das Projekt informiert. Besonders zu erwähnen ist, dass die Klasse die gesamte Veranstaltung völlig selbstständig und mit zeiteiliger Unterstützung ihrer Klassenlehrerin organisiert hat. Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
Der Erlös von insgesamt 600 € wurde Drachenherz gespendet.
Grenz-Erfahrungen für angehende Erzieher im Marburger Stadtwald
Die angehenden Erzieher des Schwerpunktes Bewegung/Erlebnispädagogik der Käthe-Kollwitz-Schule hatten die Möglichkeit bei einer Exkursion in den Marburger Stadtwald Extremsituationen kennen zu lernen und ihre Grenzen auszutesten.
Die Erfahrungen, welche die Studierenden im erlebnispädagogischen Bereich sammeln konnten, wurden im Anschluss an die Aktivität reflektiert und in Bezug zu den verschiedenen Arbeitsfeldern gesetzt.
Deutscher Kinderschutzbund zu Gast in der KKS
Mit dem Problem der sexuellen Gewalt gegen Kinder beschäftigten sich die angehenden Erzieherinnen der BP Gruppe 2: Ulrike Schütz, Diplompädagogin beim DKSB in Marburg, referierte zu den Folgen von Missbrauch für die betroffenen Kinder, zu Täterprofilen und Strategien. Besonderen Raum nahm das Thema Prävention ein: starke und selbstbewusste Kinder seien besser vor Übergriffen geschützt.
Finnische Praktikantin arbeitet in Marburg und besucht unsere Schule
Riina-Kaisa Ruokola, 22, aus Finnland, besuchte für drei Tage im April die Fachshule für Sozialpädagogik und nahm am Unterricht der Unterstufe des interkulturellen Schwerpunktes teil. Riina bleibt für insg. 6 Wochen in Marburg und absolviert im Graf von Stauffenberg Kindergarten ein berufliches Praktikum, welches Teil ihrer Ausbildung zur Erzieherin ist. Die Schülerin wohnt in einer Gastfamilie bei einer unserer Studierenden und wird im Gegenzug im November zwei unserer Auslandspraktikantinnen in Tampere willkommen heißen.
Marburger Berufspraktikantinnen auf der "didacta"
Schon fast zur Tradition geworden ist der Besuch der "didacta" für die Berufspraktikantinnen der Käthe-Kollwitz-Schule: Am 16.und 17. März fuhren drei Gruppen nach Köln.
Übernachtet wurde in der Jugendherberge, neben dem Besuch der größten Bildungsmesse der Welt kam auch der touristische Aspekt nicht zu kurz: Besuche von Dom und der Altstadt standen auf dem Programm.
Beladen mit vielen Ideen und Eindrücken, die sich vielleicht schon bald in Marburgs Kindertagesstätten wiederfinden werden, kehrten die angehenden sozialpädagogischen Fachkräfte nach zwei Tagen von ihrer Exkursion zurück.
BerufpraktikantInnen, AnleiterInnen und Lehrkräfte bilden sich gemeinsam fort

Am 03.03.10 fand in der KKS eine Tagesveranstaltung zum „Hessischen Bildungs- u. Erziehungsplan für Kinder von 0-10 Jahren“ statt, bei der sich die BerufspraktikantInnen erstmals gemeinsam mit ihren AnleiterInnen und Lehrkräften fortgebildet haben. Nach einem einführenden Vortrag zum „Bild vom Kind“ im Plenum fand am Nachmittag eine intensive Auseinandersetzung zu 6 verschiedenen „Bildungsbereichen“ des Bildungsplanes in Kleingruppen statt: Resilienz, Übergänge, Lernmethodische Kompetenz, Mathematik, künstlerisches und bildnerisches Gestalten sowie Medien.
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
Käthe-Kollwitz-Schule erfolreich als Weiterbildungseinrichtung zertifiziert
Die Käthe-Kollwitz-Schule in Marburg erhält das Zertifikat nach AZWV (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung „Weiterbildung"). Interessenten der ErzieherInnenausbildung können jetzt Bildungsgutscheine, die das KreisJobCenter und die Agentur für Arbeit vergeben, in der Schule einlösen. Außerdem ist der Weg frei für verkürzte Ausbildungsgänge sowie eine Ausbildung in Teilzeitform.
Weitere Informationen zum Zertifizierungsprozess erhalten sie hier, für nähere Informationen zu den neuen Ausbildungsgängen wenden Sie sich an den Abteilungsleiter, Herrn Dr. Almstedt.
Theaterbesuch der Fachoberschulklassen
Die Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule für Sozialwesen können fast nicht mehr an sich halten. Sie lachen los - amüsiert über die drei erwachsenen Männer (ein Christ, ein Jude und ein Muslim), die sich hier um den Anspruch der einzig wahren Religion wie Kinder um ein Spielzeug am Boden balgen und wild durcheinander purzeln.
Die Leichtigkeit der Inszenierung von Ulrich Hubs Stück „Nathans Kinder“ am Hessischen Landestheater war für viele SchülerInnen eine gelungene Abwechslung zur derzeit oft schwierigen, im Rückblick von vielen jedoch auch als lohnenswert empfundenen Lektüre von Lessings „Nathan der Weise“, der Grundlage von Hubs Stück und in diesem Jahr auch Prüfungslektüre im Fachabitur.
Rettungsschwimmerausbildung
Im Zuge ihrer Erzieherausbildung haben Studierende der Klasse FSU 2 das Rettungsschwimmerabzeichen erworben.
Die lebensrettenden Maßnahmen wurden im Grundbad Heskem sowie in einem 1. Hilfe Kurs des Roten Kreuzes vermittelt. Beide Bereiche wurden von einem ehrenamtlichen Rettungsschwimmer der DLRG angeleitet und durchgeführt.
An jedem Montag Abend fanden sich die Studierenden zu später Stunde im Heskemer Grundbad ein und trainierten eifrig und zielstrebig an dem großen Ziel, das Lebensretterabzeichen zu erlangen. Dieses Ziel wurde nach einer Prüfung erfolgreich mit 16 silbernen und 2 bronzenen Abzeichen erreicht.
Das Abzeichen berechtigt die Träger, eingeschränkte Badeaufsichten zu führen und befähigt sie Menschen aus lebensbedrohlichen Situationen zu retten. Wir gratulieren den potentiellen Lebensrettern!
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
Konstruktiv Konflikte bearbeiten
Im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts hatten Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, theoretische und praktische Grundkenntnisse der Mediation zu erwerben und anzuwenden. Diese konnten unmittelbar in eigenständig durchgeführten Übungen mit einer Berufsfachschulklasse erprobt werden. Ziel war es, die Schülerinnen und Schüler im Umgang mit Konflikten zu sensibilisieren und die Klassengemeinschaft zu stärken. Die Studierenden hingegen konnten vielfältige Erfahrungen für ihre zukünftige Berufspraxis sammeln.
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
„Die Weiße Rose- die letzten Stunden der Geschwister Scholl“
Lebendige Geschichte an der Käthe-Kollwitz-Schule. Interessiert verfolgen ca. 100 Studierende der Fachoberschule und der Fachschule für Sozialpädagogik an der Käthe-Kollwitz-Schule in Marburg die Aufführung der „Weißen Rose“. Auf Einladung der Fachkonferenz Deutsch gastierte der „Weimarer Kulturexpress“ mit seinem Stück, das sehr bewegend die letzten Stunden im Leben der Geschwister Scholl zeigt. 67 Jahre nach der Hinrichtung des Geschwisterpaares im Februar 1943und seines Freundes Christoph Probst erinnert die Schule damit an den Widerstand gegen das Hitlerregime.
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
Evet, ich will – Schule im Kino
Drei Klassen der Sozialassistenz und der Fachschule für Sozialpädagogik begannen ihren Schultag am 8. März in den Plüschsesseln des Cineplex-Kinos: Im Rahmen der Hessischen Schulkinowochen schauten sie sich die Culture-Clash-Hochzeitskomödie „Evet, ich will“ an. Verwickelte deutsch-türkische und türkisch-kurdische Liebesgeschichten waren nicht nur der Anlass für viele Lacher im Kino, sondern auch ein Anstoß, im Anschluss in den Klassen über Themen wie Vorurteile, Klischees, Religiosität, fremde Kulturen und Toleranz zu sprechen.
"Poträts der Familienkulturen"

Familien aus vielen Ländern leben schon lange bei uns. Wie empfinden die Eltern ihr Leben in Deutschland? Welche Sprachen sprechen die Kinder? Und welche mit wem? Welche Feste sind Bestandteil des Familienlebens? Welche Rolle spielen die Religionen?
Dies sind einige der Fragen, denen die Klasse FSU 3 im Rahmen eines Projektes nachgegangen ist. Die Studierenden haben Bilder, Texte und Hör-Reportagen zusammen mit alltäglichen Gegenständen in einer Ausstellung zusammengestellt, die vom 27.11. bis 11.12. 2009 im A-Gebäude der Schule zu sehen ist. Vorgestellt werden eine deutsche Familie sowie Familien, die aus der Türkei, Italien und Kasachstan eingewandert sind. Die Ausstellung kann zu den Schulöffnungszeiten individuell oder als Klasse besucht werden und wird durch ein Quizset ergänzt.
Praktika in Europa und interkulturelle Praktika in Marburg und Berlin

10 Studierende berichten über ihre Erfahrungen im 6-Wochen-Praktikum in Spanien, Finnland und Lettland. Eine Berufspraktikantin schildert ihre Eindrücke und Erfahrungen in Schweden. In einer „Marktplatzsituation" stellten sie der Schulöffentlichkeit, VertreterInnen aus Marburger Praxisstellen, der Presse und nicht zuletzt den Studierenden der Unterstufen- Europa- Klasse ihre Einrichtungen und ihre Arbeit im Ausland vor. Sie erläuterten Konzepte des frühen Mehrsprachenerwerbs und die jeweiligen Schulsysteme der Länder. Auch die subjektiven Erfahrungen mit dem Leben in einem anderen Land sowie Alltagserfarungen kamen nicht zu kurz.
Studierende der FSO 3, die im Inland ihr Praktikum absolvierten, berichteten von einer Einrichtungen in Marburg und vom interkulturell arbeitenden Montessori-Kinderhaus in Berlin, in dem auch eine Studierende arbeitete.
Für Getränke und liebevoll dekorierte Länder typische Spezialitäten sorgte die FSU 3, aus deren Reihen sich viele Studierende für die kommenden Auslandspraktika bewerben werden.
Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es demnächst auf der Presseseite.
Marburg an die Lahn..
...so lautet das diesjährige Motto der Universitätsstadt Marburg, die Ihren Einwohnern die Lahn wieder ein Stück näher ins Bewusstsein rücken möchte. Neben Festen (wie dem „Hafenfest“ an Pfingsten) und Theateraufführungen gibt es ab Ende Mai auch Führungen und Ausstellungen im Staatsarchiv sowie an und in der Lahn. Diese lässt sich am besten vom Boot aus „erfahren“. Viele Veranstaltungen und Bootsfahrten sind auch für angehende ErzieherInnen interessant.
Genauere Informationen zu den Veranstaltungen und einen Eindruck einer Boots-Fahrt durch die Stadt von erhalten Sie auf der „Lahn-Seite“.
Staatsministerin Henzler überreicht das Zertifikat "Gesundheitsfördernde Schule"
Am 23.09.2009 überreicht die Hessische Kultusministerin Dorothea Henzler der Käthe-Kollwitz-Schule das Gesamtzertifikat "Gesundheitsfördernde Schule" im Rahmen eines Festaktes . Mit dem Zertifikat wird die Arbeit der Schule in den Bereichen Bewegung und Wahrnehmung, Sucht- und Gewaltprävention, Ernährungs- und Verbraucherbildung sowie LehrerInnen-Gesundheit gewürdigt. Mehr...
Markt der Möglichkeiten
Fachkräfte aus Kindertagesstätten, Jugendhilfe- und Behindertenbereichen stellten ihre Arbeitsschwerpunkte und Besonderheiten den Schülern der Fachoberschule für Sozialwesen und den Studierenden der Fachschule für Sozialpädagogik vor. Begrüßt wurden die Praxisvertreterinnen und Praxisvertreter von der Schulleiterin Frau Dr. Knell und dem zuständigen Abteilungsleiter Herrn Dr. Almstedt. Er hob in seiner Begrüßungsansprache hervor, dass die Berufsaussichten für ErzieherInnen gut sein. Allein durch den Rechtsanspruch auf die Betreuung der unter Dreijährigen würden bundesweit 80 000 Fachkräfte benötigt. Für Hessen sei ein zusätzlicher Bedarf von 5000 Stellen prognostiziert. Deshalb erwäge auch die Hessische Landesregierung eine Werbekampagne für den ErzieherInnenberuf zu starten.
Wie anspruchsvoll , abwechslungsreich und zukunftsweisend der Beruf der ErzieherIn ist, wurde anschließend auch an den Ständen der öffentlichen, privaten und konfessionellen Kindertageseinrichtungen, der Deutschen Blindenstudienanstalt, der Jugendheim Marbach gGmbH, des St-Elisabeth-Vereins, des Gertrudisheims des Caritasverbandes, des Arbeitskreises soziale Brennpunkte Marburg e.V, des Marburger Eltern-Kind-Vereins, der Freien Schule in Marburg, des Kinderzentrums Weißer Stein, des Kerstinheims, des Vereins zur Förderung der Integration Behinderter e.V., der Universitätskindertagesstätte, des Marburger Waldkindergartens und der Betreuungsangebote der Universitätsstadt Marburg deutlich. An den gut besuchten Ständen der Einrichtungen bestand für 250 Schüler und Studierende Gelegenheit mehr über das jeweilige Angebot zu erfahren und Kontakte zu knüpfen. Die Informationen der Einrichtungen stießen bei den Studierenden auf reges Interesse, sodass sich viele Diskussionen und interessante Einzelgespräche ergaben.
In diesem Jahr begann der Tag auf Anregung des Beirates der Fachschule für Sozialpädagogik mit einer Gesprächsrunde unter dem Motto „ Studierende fragen – Praxisvertreter antworten“. Dazu hatten die Studierenden Fragen an die PraxisvertreterInnen gesammelt. An dem von den Studierenden Christina Wedekind und Andreas Erbeck moderierten Podiumsgespräch nahmen als Experten Frau Siegel-Engelmann für die Kindertageseinrichtungen, Herr Lilienthal und Herr Urban für die Arbeit mit Menschen, die eine Behinderung haben sowie Herr Wassermeyer und Herr Müller für den Bereich der Hilfen zur Erziehung teil. Frau Siegel-Engelmann rief die politisch Verantwortlichen dazu auf, die für die Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsplans notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, Herr Wassermeyer wies auf die hohe Bedeutung einer erzieherischen Grundhaltung hin, die sich an den Stärken der Kinder und Jugendlichen orientiert, Herr Urban zeigte das täglich von Erziehern zu bewältigende Spannungsverhältnis zwischen professioneller pädagogischer Arbeit und der Anerkennung des Selbstbestimmungsrechtes von Menschen mit Behinderung auf und betonte die Bedeutung und Notwendigkeit von Supervision. Herr Liliental beschrieb anschaulich den Tagesablauf der Kinder- und Jugendlichen im Kerstinheim und verdeutlichte daran die Aufgaben der künftigen Erzieher. Herr Müller stellte die Arbeit des Elisabethvereins vor und wies darauf hin, dass zukünftig ein Erziehermangel zu befürchten sei. Eine Einschätzung, die auch von anderen Podiumsteilnehmern geteilt wurde.
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
Mit der Kamera Medienkompetenz fördern


"Video-Projekte mit Kindern und Jugendlichen", heißt ein Seminar, das Harald Kuntze von der Initiative Wiesbadener Mit der Kamera Medienkompetenz fördernMedienzentrum e.V. im Auftrag der Landesanstalt für privaten Rundfunk (LPR-Hessen) an der hiesigen Fachschule für angehende Erzieher/innen in allen Klassen der Unterstufe durchführt.
Im zweitägigen Fortbildungsmodul Video lernen die Fachschüler/innen den kreativen Umgang mit der Video-Technik. Es geht aber nicht alleine um den Erwerb praktischer Nutzungskompetenz, sondern vor allem um die Umsetzung und Vermittlung von Medienkompetenz in den jeweiligen Einrichtungen. Modelle der Arbeit zum Thema Film und Fernsehen werden vorgestellt und im Rahmen der Projekttage erprobt.
Wichtige Fragen stehen bei der Fortbildungsveranstaltung im Mittelpunkt: Welche Bedeutung hat das Medium für Kinder und Jugendliche? Wie kann Film und Video kreativ im Erziehungsprozess eingesetzt werden? Welche spezifischen filmischen Mittel, wie z. B. Bildaufbau und Planung von Sequenzen, muss ich kennen und anwenden?
Ganz praktisch arbeiten die angehenden Erzieher/innen natürlich auch mit Kameras und Mikrofonen, probieren Elemente der Bild- und Filmgestaltung aus, entwickeln und produzieren eine eigene Spielfilmszene und erleben die Bedeutung und Wirkung von Bild, Ton und Musik. Am Ende werden die selbst produzierten Filmszenen am PC geschnitten und nachbearbeitet.
Projektansätze zur Medienarbeit mit der Videokamera lernen die Studierenden so im Rahmen der beiden Tage durch die eigene Erfahrung und mit Spaß kennen.
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
Begrüßung der neuen Studierenden 2009

Die Oberstufen der Fachschule für Sozialpädagogik begrüßten die neuen Studierenden mit Szenen und einem Film aus dem Leben einer Fachschulklasse sowie einer "bewegten Rede", bei der das Publikum eifrig mitmachen musste.
In seiner Begrüßungsrede wünschte Dr. Almstedt, der Abteilungsleiter des Bereichs Sozialwesen, dass in einer gesundheitsfördernden Schule, wie der Käthe-Kollwitz-Schule, Lernen ansteckend sein soll und die Schule ein lebendiges "Haus des Lernens" wird. Nach der gemeinsamen Begrüßung wurden die neuen Unterstufenklassen von ihren Partnerklassen nicht nur mit Frühstück, sondern auch mit Informationen und guten Tipps versorgt.
„Der Zauberspiegel" - ein Maskenspiel 
Die Schüler und Schülerinnen der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz führten zwei mal das Stück „Der Zauberspiegel" in der Schule auf, wobei sie das Publikum in eine zauberhafte Phantasiewelt mit Feen und Kobolden, Fledermäusen und Vampirinnen, lieben und bösen Monstern führten. Der ganze Raum war Ort des Geschehens, so dass die Zuschauer sich zeitweise mittendrin befanden.
Lange und intensiv haben die Schüler und Schülerinnen für dieses Stück gearbeitet: Im Unterrichtsfach „Gestaltung der Lebensumwelt" wurden zuerst Masken aus Gips hergestellt und die entstandenen Gesichter nach und nach mit Leben gefüllt. Mit diesen Figuren entstand eine Geschichte und schließlich ein Theaterstück mit Masken. Das Spiel mit der Maske brauchte andere Ausdrucksmittel als Mimik und Sprache. Um den Ausdruck mit dem ganzen Körper zu üben, wurde vorerst mit Neutralmasken geprobt. Weitere Mittel waren Musik, Licht und Raumgestaltung, so dass Szenen und Bilder eine Aussagekraft erhielten. Studierende aus dem Musisch-Kulturellen Schwerpunkt der Fachschule für Sozialpädagogik halfen bei dem nicht unerheblichen Einsatz von Licht und Ton. So erfreuten sich Mitschüler und Studierende an der gelungenen, verzaubernden Aufführung der Klasse 11 BSA 2.
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
Qualifizierung zur Ausbildungsbeauftragten
Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten im dritten Ausbildungsjahr der Erzieherausbildung anzuleiten ist eine anspruchsvolle und bisweilen schwierige Aufgabe. Ein Weiterbildungsangebot für Anleiterinnen und Anleiter, die sich im Anleitungsprozess befinden, soll in sechs Modulen Methoden und Inhalte der Anleitung am Lernort Praxis vertiefen. Die Träger übergreifende Qualifizierungsmaßnahme wird von unserer Fachschule in Kooperation mit der VHS und der GISA Marburg entwickelt und om kommenden Schuljahr durchgeführt. Die Teilnahme wird abschließend zertifiziert. Genaue Informationen und Anmeldemöglichkeiten erhalten Sie auf unserer Service-Seite.
Markt der Möglichkeiten
Fachkräfte aus Kindertagesstätten, Jugendhilfe- und Behindertenbereichen stellten ihre Arbeitsschwerpunkte und Besonderheiten den Schülern der Fachoberschule für Sozialwesen und den Studierenden der Fachschule für Sozialpädagogik vor. Begrüßt wurden die Praxisvertreterinnen und Praxisvertreter von der Schulleiterin Frau Dr. Knell und dem zuständigen Abteilungsleiter Herrn Dr. Almstedt. Er hob in seiner Begrüßungsansprache hervor, dass die Berufsaussichten für ErzieherInnen gut sein. Allein durch den Rechtsanspruch auf die Betreuung der unter Dreijährigen würden bundesweit 80 000 Fachkräfte benötigt. Für Hessen sei ein zusätzlicher Bedarf von 5000 Stellen prognostiziert. Deshalb erwäge auch die Hessische Landesregierung eine Werbekampagne für den ErzieherInnenberuf zu starten.
Wie anspruchsvoll , abwechslungsreich und zukunftsweisend der Beruf der ErzieherIn ist, wurde anschließend auch an den Ständen der öffentlichen, privaten und konfessionellen Kindertageseinrichtungen, der Deutschen Blindenstudienanstalt, der Jugendheim Marbach gGmbH, des St-Elisabeth-Vereins, des Gertrudisheims des Caritasverbandes, des Arbeitskreises soziale Brennpunkte Marburg e.V, des Marburger Eltern-Kind-Vereins, der Freien Schule in Marburg, des Kinderzentrums Weißer Stein, des Kerstinheims, des Vereins zur Förderung der Integration Behinderter e.V., der Universitätskindertagesstätte, des Marburger Waldkindergartens und der Betreuungsangebote der Universitätsstadt Marburg deutlich. An den gut besuchten Ständen der Einrichtungen bestand für 250 Schüler und Studierende Gelegenheit mehr über das jeweilige Angebot zu erfahren und Kontakte zu knüpfen. Die Informationen der Einrichtungen stießen bei den Studierenden auf reges Interesse, sodass sich viele Diskussionen und interessante Einzelgespräche ergaben.
In diesem Jahr begann der Tag auf Anregung des Beirates der Fachschule für Sozialpädagogik mit einer Gesprächsrunde unter dem Motto „ Studierende fragen – Praxisvertreter antworten“. Dazu hatten die Studierenden Fragen an die PraxisvertreterInnen gesammelt. An dem von den Studierenden Christina Wedekind und Andreas Erbeck moderierten Podiumsgespräch nahmen als Experten Frau Siegel-Engelmann für die Kindertageseinrichtungen, Herr Lilienthal und Herr Urban für die Arbeit mit Menschen, die eine Behinderung haben sowie Herr Wassermeyer und Herr Müller für den Bereich der Hilfen zur Erziehung teil. Frau Siegel-Engelmann rief die politisch Verantwortlichen dazu auf, die für die Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsplans notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, Herr Wassermeyer wies auf die hohe Bedeutung einer erzieherischen Grundhaltung hin, die sich an den Stärken der Kinder und Jugendlichen orientiert, Herr Urban zeigte das täglich von Erziehern zu bewältigende Spannungsverhältnis zwischen professioneller pädagogischer Arbeit und der Anerkennung des Selbstbestimmungsrechtes von Menschen mit Behinderung auf und betonte die Bedeutung und Notwendigkeit von Supervision. Herr Liliental beschrieb anschaulich den Tagesablauf der Kinder- und Jugendlichen im Kerstinheim und verdeutlichte daran die Aufgaben der künftigen Erzieher. Herr Müller stellte die Arbeit des Elisabethvereins vor und wies darauf hin, dass zukünftig ein Erziehermangel zu befürchten sei. Eine Einschätzung, die auch von anderen Podiumsteilnehmern geteilt wurde.
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
"Peterchens Mondfahrt - Theater zum Mitmachen"
Alle drei Aufführungen waren gut besucht! Am 11. und am 18.12 2008 führten die Studierenden des Musisch-Kulturellen Schwerpunktes der Fachschule für Sozialpädagogik ihr vorweihnachtliches Märchen im Schloss in Rauischholzhausen und in der Käthe-Kollwitz-Schule auf. Aus sieben verschiedenen Marburger Kindertageseinrichtungen kamen die Zuschauer und Zuschauerinnen in die Schule. Kinder, Eltern und Erzieher halfen eifrig, Peterchen und Anneliese das Fliegen beizubringen oder die alte Rakete zum Mond zu starten. Eine Kombination aus Schattenspiel und richtigem Theater unterstrich die märchenhafte Atmosphäre der Geschichte, Lieder und musikalische Klänge und Töne bereicherten das Geschehen auf der Bühne.
Nicht zuletzt waren die Aufführungen für die Studierenden ein besonderes Erlebnis. Die Begeisterung und der Spaß der Kinder beim Zuschauen und „Mithelfen“ entschädigte sie für alle Mühen und Strapazen, die sich mit diesem 
Erfolg für sie auf jeden Fall gelohnt haben! Die Studierenden wollen jetzt im Rahmen ihrer Ausbildung zur Erzieherin in verschiedene Kindertageseinrichtungen gehen und dort mit den Kindern Theater spielen, eine musikalische Vertonung machen, ein Hörspiel produzieren oder ein anderes musisch-kulturelles Projekt durchführen.
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
Grimm-Dich-Pfad eröffnet
Marburg und die Märchen der Brüder Grimm erwandern? Seit April ist dies in der Marburger Altstadt möglich: Von der Stadtbücherei über die Oberstadt bis zum Schloss hat der Künslter Pasquale Ippolito monumentale Märchenmotive an Mauern und Häuser angebracht, die zum Entdecken und Verweilen einladen. Auch Studierende der Fachschule haben diesen Weg ausprobiert, der eine gute Möglichlkeit darstellt, sich auf die "bewegten Märchen" der Brüder Grimm einzustimmen.
Informationen und einen Plan gibt es in der Marburg Tourismus GmbH am Pilgrimmstein 26.
Einen 3-minütigen Kurzfilm gibt es auf unserer Projektseite.
Eine "Langfassung" des Filmes mit allen sehenswerten Figuren und Szenen von der Eröffnung des "Grimm-Dich-Pfades" gibt es auf der offiziellen Website der Stadt Marburg .
Link- und Serviceangebote auf der Website erweitert
Unter "Service" auf der Website gibt es jetzt auch viele Dokumente als Download sowohl für Studierende und Lehrkräfte als auch für sozialpädagogische Praxisstellen. Außerdem sind die Linkseiten deutlich erweitert worden, so z. B. um Links zur Stellensuche, zu Publikationen, zum Thema Medien, Spiel und Theater. Hier lohnt es sich auch für Recherchen nachzuschauen, denn oft wird man hier eher fachliche Informationen als in mancher Suchmaschine finden.
Iyi günler und Hyvää huomenta - die KKS-Website kann jetzt auch sprechen...
...zumindest gibt es ab sofort auch Text- und Hörbeispiele aus unseren mehrsprachigen CDs "Überlebensglossar für Praktikanten im Ausland" sowie "Kinderwelt".
Die kompletten CDs mit Textheften können über die Abteilung Sozialwesen der Schule erworben werden.
Praktika in Europa und interkulturelle Praktika in Marburg

Am 4.12. berichteten 13 Studierende über ihre Erfahrungen im 6-Wochen-Praktikum in Spanien, Finnland, Lettland und Schweden. In einer „Marktplatzsituation" stellten sie der Schulöffentlichkeit, Vertreterinnen aus Marburger Praxisstellen, der Presse und nicht zuletzt den Studierenden der Unterstufen-Europa-Klasse ihre Einrichtungen und ihre Arbeit im Ausland vor. Sie erläuterten Konzepte des frühen Mehrsprachenerwerbs und die jeweiligen Schulsysteme der Länder. Auch die subjektiven Erfahrungen mit den anderen Kulturen kamen nicht zu kurz.
8 Studierende der FSO 3, die im Inland ihr Praktikum absolvierten, berichteten von interkulturellen Projekten in Einrichtungen in und um Marburg. Sie präsentierten dem interessierten Publikum insbesondere das „Rucksackprojekt" und das „Projekt Frühstart".
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite, ausführliche Erfahrungsbrichte finden sich unter "Internationales"
Für Getränke und internationale Spezialitäten sorgte diesmal die FSU 3, aus deren Reihen sich viele Studierende für die kommenden Auslandspraktika bewerben werden.
Was haben die Studierenden aus dieser Klasse von den Präsentationen mitgenommen?
„Es war super vorbereitet. Wir hatten sehr viele Infos. Ja, ich freu mich schon aufs Auslandspraktikum." „Dass ich jetzt unbedingt ins Ausland will und in ein anderes Land, als ich eigentlich wollte." „Viele Eindrücke, Neugierde aufs Ausland.
Begrüßung der neuen Fachschulklassen 2008

Die Oberstufenklassen an der Fachschule für Sozialpädagogik begrüßten die neunen Unterstufenklassen traditionsgemäß mit Theater-, Bewegungs-, Musik- und Filmbeiträgen, die sie schon im vorigen Schuljahr eingeübt haben. Die Bewegungsklasse stellte ein "bewegtes Klassenzimmer" dar, die musisch-kulturelle Klasse eine "reale Mordfiktion" und die interkulturell-europäische Klasse führte vier Videoclips zu Klischees und kultureller Vielfalt mit Theatersequenzen ein.
Anschließend trafen sich die Partnerklassen aus Unter- und Oberstufe zu einem gemeinsamen Frühstück.
Unsere Bilder lernen laufen..
Es bewegt sich etwas auf den Web-Seiten: An mehreren Stellen sind jetzt Videos zu sehen, die einen noch lebendigeren Eindruck der Schule wiedergeben. So auf den Seiten "Fachschule Sozialpädagogik" , "Internationales", "Sozialpädagogische Auslandsprojekte" und "Europa/interkulturelle Orientierung" .
Europa lebendig erleben

Im Rahmen eines kurzweiligen und informativen Programms präsentierten die beiden Fachschulklassen (Schwerpunkt "Interkulturelle Bildung") die Ergebnisse ihrer Projektarbeit bzw. ihres sechswöchigen Praktikums.
In den sechs Wochen nach den Herbstferien sammelten neun Schülerinnen und Schüler der Oberstufe praktische Erfahrungen in vorschulischen Einrichtungen in Spanien und Finnland. Unter anderem arbeiteten sie in bilingualen Kindertagesstätten (finnisch-englisch, finnisch-deutsch) in Tampere sowie im Kindergarten der Deutschen Schule in Valencia. An der Europa-Schule in Alicante konnten sie miterleben, wie Kinder aus vier europäischen Ländern in verschiedenen Sektionen in ihren Landessprachen Spanisch, Englisch, Deutsch und Französisch unterrichtet werden. Der Teil der Klasse, der in Marburger Einrichtungen arbeitete, konnte interkulturelle Konzepte "vor Ort" erfahren.

Kulinarisch verwöhnt wurden die Studierenden, die Lehrerinnen und Lehrer sowie die Gäste während der Präsentationen von den Schülerinnen und Schülern der höheren Berufsfachschule Hotellerie, Gastronomie und Tourismus, die Spezialitäten aus verschiedenen Ländern der Europäischen Union servierten.
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
Theaterstück "Bilder von Begegnungen": Ein voller Erfolg!

Die Studierenden des musisch-kulturellen Schwerpunktes der Fachschule für Sozialpädagogik erarbeiteten im Darstellenden Spiel zu den Bildern von Susanne Wittekind ein Theaterstück. Als "Ausstellung in der Ausstellung" wurden verschiedene szenische Darstellungen als Bildinterpretationen am 10.05.2007 anlässlich der Vernissage in der Schule präsentiert. Nach den vielen Proben und Vorbereitungen trafen die Darsteller/innen auf ein begeistertes Publikum und sind nun selbst ganz begeistert von ihrem Erfolg! (Siehe auch der Artikel in der Oberhessischen Presse)
Planspiel zum Thema "Europa in der Krise"
Die FSO 3 hat am 1. Februar 2007 im Rahmen ihres Politikunterrichtes ein Planspiel zum Thema "Europa in der Krise" durchgeführt. Unterstützt wurde sie dabei von dem Leiter der Europäischen Akademie, Herrn Bengel, der eigens hierfür aus Darmstadt angereist ist. Ursprünglich wollte auch Herr Minister Hoff zu einer Diskussion mit den Studierenden an die Käthe-Kollwitz-Schule kommen. Der Besuch des Staatsministers für Europa- und internationale Angelegenheiten musste jedoch auf Montag, 18. Juni 2007, verschoben werden. Weitere Informationen gibt es auf der Projektseite.
Wie in Finnland "Fachkompetenznachweise" in der beruflichen Bildung aussehen

Zu diesem Thema luden die finnischen Lehrerinnen Pirkko Achren und Eija Koskela-Koko am 1.12. in die Käthe-Kollwitz-Schule ein (auf dem Bild zu sehen mit unserer Schulleiterin Frau Dr.Knell). Interessierte Lehrerinnen und Lehrer und Studierende der Krankenpflegeschule, der Fachschule für Sozialpädagogik sowie Anleiterinnen Marburger Kindertagesstätten informierten sich über das finnische Bildungssystem, das sich insbesondere durch die 9-jährige Gemeinschaftsschule für alle Kinder, den Anspruch auf individuelle Förderung und die Realisierung des lebenslangen Lernens kennzeichnet. Die 3-jährige berufliche Ausbildung erläuterten sie am Beispiel der Module des "Tampere College of Health and Care", wobei zu jedem Modul ein ca. 6-wöchiges Praktikum in Einrichtungen gehört, deren Anleiterinnen besonders ausgebildet werden. Schule und Praxisstelle vereinbaren Aufgaben für die Praktikanten, überprüfen und bewerten sie nach festgelegten Kriterien. Der "Fachkompetensnachweis" als Ergebnis der praktischen Leistungen stellt einen Teil des Examens dar und verbessert die Qualität und Wirksamkeit der beruflichen Ausbildung.
Von der hiesigen berufspraktischen Ausbildung haben sich die finnischen Lehrerinnen in den vorangehenden Tagen ein Bild machen können, als sie Kindergärten, Altersheime sowie Krankenhäuser im Marburger Raum besucht haben. Weitere Informationen gibt es in einem Presseartikel der Marburger Schulzeitung.
Fachtagung zum Thema "Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen" und der "Markt der Möglichkeiten" an der Käthe-Kollwitz-Schule
Mit dem Thema "Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen" befassten sich am 26.9.2006 etwa 150 Berufspraktikantinnen, Praxisvertreter sowie Lehrerinnen bei einer Fachtagung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Hessen. Diese wurde in Kooperation mit dem Beirat der Fachschule für Sozialpädagogik an der Käthe-Kollwitz-Schule organisiert. Als Tagungsort dienten die Räume der Evangelischen Studentengemeinde.
Wie bedeutsam die Zeit vor dem Schuleintritt für die Entwicklung eines Kindes ist, verdeutlichte die Referentin Anne Heck (Bild rechts) dem fachkundigen Publikum. Die Kenntnisse der Diplom-Psychologin und Supervisorin beruhen unter anderem auf wissenschaftlichen Untersuchungen im Rahmen des Modellprojektes "Zum Bildungsauftrag von Kindertageseinrichtungen". Die Wissenschaft hat durch zahlreiche Forschungen belegt, dass Bildung bereits mit der Geburt beginnt und nicht erst in der Schule. Was in Kindertageseinrichtungen geschieht, ist demnach besonders wichtig für das frühe Lernen und die Entwicklung der Kinder. Anne Heck ging im ersten Teil ihres Vortrags der Frage nach, was "Bildung" im Kontext der vorschulischen Erziehung heißt und welche Wissensbereiche den Kindern in Einrichtungen eröffnet werden sollten. Zu verschiedenen Entwicklungsthemen wie Wahrnehmung, Bewegung und Körperkoordination, soziale Bindung und Kognition äußerte sich die Referentin im zweiten Teil ihres abwechslungsreichen Votrags, den sie immer wieder mit anschaulichen Beispielen aus der Praxis und kurzen Filmausschnitten verdeutlichte.
Parallel zum Erzieherinnentag der GEW führte die Fachschule für Sozialpädagogik an der Käthe-Kollwitz-Schule ihren mittlerweile schon traditionellen "Markt der Möglichkeiten" durch. Dieser bot den etwa 140 Studierenden der Fachschule die Gelegenheit, Kontakte zu Vertretern aus der Praxis zu knüpfen und Perspektiven für die spätere berufliche Tätigkeit zu entwickeln.
Zwölf Einrichtungen gaben einen Einblick in ihre anspruchsvolle und abwechslungsreiche Arbeit. Vertreten waren die Kindergärten der Stadt Marburg, der Waldkindergarten, der Integrative Kindergarten "Weißer Stein" (Wehrda), der Waldorfkindergarten, der Fachdienst Schule vom Richtsberg, die Kindertagesstätte des Arbeitskreises Soziale Brennpunkte, die Uni-Kita, die evangelischen Kindertagesstätten, das Gertrudisheim, die Marbach Gmbh, der Sankt-Elisabeth-Verein sowie die Blindenstudienanstalt. Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher konnten sich anhand von Schautafeln und Info-Materialien einen Eindruck von der Arbeit der jeweiligen Einrichtung verschaffen. Vor allem nutzten sie aber die Chance zu persönlichen Gesprächen mit den Praxisvertretern.
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
Begrüßung der Unterstufenklassen 2007

Schon vor den Sommerferien bereiteten die Studierenden an der Fachschule für Sozialpädagogik mit der Unterstützung ihrer LehrerInnen die Einführungsveranstaltung für die neuen Studierenden vor. Die intensive Vorbereitung lohnte sich: Die Bewegungsklasse entführte phantasievoll in das Reich von "Alice an der Märchenschule der Sozialpädagogik", die interkulturelle Klasse beteiligte die Zuschauer an einem Europaquiz mit Tanzeinlage und die musisch-kulturelle Klasse castete launisch skurrile Pädagogen in "Deutschland sucht den Supererzieher". Und alle Aufführungen wurden heftig umjubelt.

Mit jedem Schluck Kaffee die Welt fair ändern...
In der Cafeteria der Käthe-Kollwitz-Schule in Marburg wird seit Beginn des Schuljahres 2006 fair gehandelter Biokaffee angeboten. Die Idee entstand im Politikunterricht der Fachoberschule und der Fachschule für Sozialpädagogik. Das Thema Globalisierung sollte einen Bezug zum alltäglichen Leben bekommen und wurde kreativ umgesetzt. Mit dem Genuss dieses Kaffees werden den Bauern vor Ort feste Mindestlöhne und bessere Lebensbedingungen zugesichert. Kinderarbeit und Zwischenhandel sind verboten. Der Kaffee ist qualitativ hochwertig und aus biologischem Anbau.





















