Workshops
Praxisbezogenes Lernen durch gewinnbringende Zusammenarbeit mit Unternehmen und Politikern der Region
In 3 Workshops informierten sich die TeilnehmerInnen direkt vor Ort
Der Workshop 1 „Organic Food" befasste sich mit der Frage, wieso eine soziale Einrichtung wie Hephata einen Hang zur Biolandwirtschaft entwickelt.
Die Gäste waren beeindruckt von der Qualität der Produkte und der Tatsache, dass es gelungen ist, Einkommensmöglichkeiten und sinnvolle Aufgaben für psychisch Kranke und Behinderte zu schaffen.
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Besucht wurden
Der Workshop 2 "Alternative Energy" überprüfte bei den Stadtwerken Marburg und bei Wagner & Co Solartechnik die Behauptung, dass Marburg „ein leuchtendes Beispiel für fortschrittliche Energiegewinnung" ist.
„Ohne staatliche Anreize geht es nicht". Vor allem die positive Wirkung des „Erneuerbare Energien Gesetzes" für die Produktion alternativer Energien wurden beim Gespräch mit Frau Jagdmann und Herrn Ries von den Stadtwerken und der anschließenden Besichtigung der Kraftwerke deutlich.
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Wie aus einem Zusammenschluss idealistischer Studenten eine Weltfirma mit sozialem Anspruch wurde, erfuhren die Seminarteilnehmer bei Wagner & Co von den Herren von Bodungen und Stasik.
Der Workshop 3 „New Ideas" besuchte Bürgermeister Dr. Franz Kahle und das noch im Bau befindliche „Hotel im Kornspeicher" und ging der Frage nach, ob Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit vereinbar sind.
Die Ökodiktatur ist in Marburg noch nicht ausgebrochen. Auch wenn nicht alle TeilnehmerInnen vollkommen von dem Instrument „Marburger Solarsatzung" überzeugt waren, so erfuhren sie doch von Dr. Franz Kahle, dass der Entwurf sehr sorgfältig erarbeitet, nach Gesprächen mit den Beteiligten immer wieder verändert wurde und gut durchdacht und begründet ist.
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