Kooperation Jugendförderung - Käthe-Kollwitz-Schule
Marburger Abenteuer Projekt
Schuljahr 1999/2000
Premiere im Marburger Stadtwald: Drei Klassen der 2jährigen Berufsfachschule, die zu einem Mittleren Abschluss führen nehmen am Abenteuer-Projekt teil. Der Beginn einer intensiven Zusammenarbeit zwischen der KKS und der Jugendförderung wird eingeleitet. Erlebnispädagogische Aktivitäten sollen als präventive Maßnahmen hin zu "sozialem Lernen" beitragen.Schuljahr 2000/2001
Fortführung der Zusammenarbeit mit der Jugendförderung. Zu Beginn des Schuljahres nehmen zwei Klassen der 2jährigen Berufsfachschule am MAP teil. Zielsetzung:
- Durch die Bewältigung von Bewegungsaufgaben und Kooperationsaufgaben bieten sich Entwicklungschancen für den /die Einzelne/n wie für die gesamte Gruppe.
- Durch das gemeinschaftliche Handeln sollen sich Handlungs- und Problemlösestrategien entwickeln, die zur Förderung des sozialen Miteinanders beitragen.
In der gemeinsamen Reflexion mit allen Beteiligten werden erste Absprachen und Vereinbarungen getroffen. Das MAP wird zum neuen Schuljahr ein "Einstiegsritual".
Schuljahr 2001/2002
Es nahmen zwei Berufsfachschulklassen und zwei Berufgrundbildungsjahre teil. Aufgrund der positiven Erfahrungen wird das MAP ins das Schulprogramm der KKS aufgenommen. Das MAP als Baustein des Projekts "Hessisches Netzwerk Schule & Gesundheit".
Schuljahr 2002/2003
Es nehmen vier Klassen der Käthe-Kollwitz-Schule am MAP teil Die Vorbereitungsphase wird aufgrund der vorliegenden Evaluationsergebnisse intensiviert.
- Antragstellung durch den schulinternen Koordinator,
- Kooperationsgespräch Klassenlehrer/innen Teamer/innen, Vereinbarungen des organisatorischen Rahmens, Absprachen, Zielsetzungen
- Zweitägige Lehrerfortbildung im Marburger Stadtwald für die Kollegen/innen, die in den Klassen unterrichten,
- Erziehungsberechtigte werden vor Schuljahresbeginn über das MAP informiert,
- Teamer/innen stellen sich in den neuen Klassen vor und informieren die Schüler/innen über den Ablauf und Inhalte der Veranstaltung im MAP,
- Die persönliche Einschätzung zum Ablauf des MAP in ihrer Lerngruppe werden von den Klassenlehrer/innen schriftlich fixiert,
- Abschlussreflexion des MAP -Klassenlehrer/innen und Jugendförderung-
Schuljahr 2003/2004
Zwei Klassen der 2jährigen Berufsfachschulklasse, die zu einem Mittleren Abschluss führen und eine Klasse des Berufsgrundbildungsjahres nehmen am MAP teil.- Der Koordinator und eine weitere Kollegin nehmen an Erlebnis- und abenteuerpädagogischen Fortbildungsveranstaltungen teil, um selbst Gruppen zu abenteuerpädagogischen Aktivitäten anleiten zu können.
- Zweitägige Lehrerfortbildung im Marburger Stadtwald für die Kollegen/innen, die in den Klassen unterrichten.
Schuljahr 2004/2005

Ein Erlebnis- und abenteuerpädagogisches Konzept an der KKS
Ziel: Die Gewährleistung einer nachhaltigen Wirkung des Einstiegsrituals "Marburger Abenteuerprojekt als Kooperation mit der Jugendförderung Marburg"
Schuljahr 2005/2006
Zur nachhaltigen Wirkung des MAP werden für Klassen im 2.Halbjahr weitere Tage im Stadtwald organisiert. Die Organisation und Durchführung übernehmen die Erlebnis- und Abenteuerpädagogen (EAP) der Käthe-Kollwitz-Schule. Darüber hinaus können sich Kollegen/Innen aller Schulformen, die mit ihren Klassen erlebnispädagogische Aktivitäten durchführen möchten an das EAP –Team wenden.
Schuljahr 2006/2007
Schuljahr 2007/2008
Schuljahr 2008/2009
Drei BBV – Klassen (Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung) nehmen am Marburger Abenteuerprojekt teil.
Schuljahr 2009/2010
Kooperation Jugendförderung - Käthe-Kollwitz-Schule
Für die Käthe-Kollwitz-Schule ist das „Marburger Abenteuerprojekt“ ein fester Bestandteil geworden, das zur Förderung des „sozialen Lernens“ beiträgt.


