Artikel aus zurückliegenden Beiträgen
Die folgenden Beiträge waren einmal aktuell und bilden jetzt eine Art "Chronik der vergangenen Berichte" aus der Abteilung Sozialwesen.
Begrüßung der neuen Studierenden der Fachschule



„Seid willkommen hier bei uns, wir freuen uns euch heut’ zu seh’n“ lautet eine Strophe des 70-stimmigen Fachschulchors, mit dem die neuen Studierenden der Fachschule von den „alten“ im Rahmen einer Feier begrüßt wurden. Bereits im letzten Schuljahr probten diese an einem Lied sowie an einem gemeinsamen Theaterstück mit Filmeinlage und wurden dabei tatkräftig von ihren Klassenlehrern und –lehrerinnen unterstützt. Ergänzt wurden die Vorführungen von einführenden Worten der Schulleiterin und des Abteilungsleiters, der den Studierenden eine Schultüte mit guten Wünschen füllte und – für alle Fälle und den guten Durchblick – einen Bergkristall mitgab. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Frühstück in den Schwerpunkt-Partnerklassen, bei dem auch Informationen und Erfahrungen aus „erster Hand“ ausgetauscht werden konnten.
City-Bound in Köln als Vorbereitung europäischer Praktika
Zur Vorbereitung der diesjährigen Praktika im europäischen Ausland und der interkulturellen Praktika ging die Europa-/Interkulturklasse der Fachschule neue Wege: In Zusammenarbeit mit der bsj-Marburg wurde die Stadt Köln zu einem Erlebnisfeld, in dem in Realsituationen Erfahrungen und Grenzerfahrungen erlebt und reflektiert werden konnten. Im Rahmen dieses "City-Bound"-Trainings lösten zunächst die gesamte Klasse, dann Kleingruppen und zuletzt jeder einzelne Studierende äußerst ungewöhnliche Aufgaben. In welchem Maße diese neue Vorbereitungsform tatsächlich zur besseren Bewältigung von Praxisaufgaben und zur Orientierung in fremden Städten beiträgt, wird nach den Praktika im neunen Jahr evaluiert.
Abschluss der einjährigen Qualifizierung zur Ausbildungsbeauftragten
Neun
AnleiterInnen haben erfolgreich an einer Weiterbildung zur
Ausbildungsbeauftragten im Rahmen der Erzieher/innenausbildung mit dem
Schwerpunkt drittes Ausbildungsjahr teilgenommen und als Ergebnis ihr
eigenes Anleitungskonzept entwickelt. An der Zertifikatsübergabe am
25.06.10 nahmen Vertreter der KKS, Träger von sozialpädagogischen
Einrichtungen und ein Vertreter der VHS Marburg teil.
Da die
Weiterbildung von allen Beteiligten sehr positiv bewertet wurde, wird
sie im neuen Schuljahr wieder angeboten. Die Maßnahme beginnt am
27.08.10, Anmeldungen werden zeitnah erbeten entweder bei der VHS unter
der Veranstaltungsnummer 10602 oder unter der email:"
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
". Weitere Informationen finden Sie auch auf dieser Homepage unter der Rubrik "Service" und auf der Presseseite..
Kulturtag der BSA am 24.06.2010
Der erste Kulturtag der 11-BSA-Klassen wurde für alle Beteiligten ein
voller Erfolg! Die Schülerinnen und Schüler nutzen dieses Forum, um die
vielen kreativen und kunstvollen Produkte, die sie im Unterricht des
ersten Ausbildungsjahres entworfen und hergestellt hatten, vorzustellen.
So wurden unter anderem phantasievolle Masken und Kostümierungen
gezeigt, die zur Ausgestaltung von selbstgemachten Bilderbüchern
dienten. Es wurden Geschichten musikalisch auf selbstgebauten
Instrumenten begleitet, das bekannte Bilderbuch von der Maus „Frederik“
wurde ästhetisch ansprechend als Fühlbuch vorgestellt. Es wurde von
Naturerkundungen berichtet und bildlich dargestellt, das Schattentheater
mit dem Titel „Eine wundersame Reise“ und ein Tanz aufgeführt. Die
Zuschauer, alle Schülerinnen und Schüler der 11BSA-Klassen und als Gäste
die Klasse 10BFS, die Lehrerinnen und Lehrer sowie Abteilungsleitung
und Schulleitung, kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus über so viel
kreatives Potenzial und so viel Engagement. Das ganze wurde abgerundet
mit kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Unterricht „Ernährung und
Haushaltsführung“ mit fantastischen Minipizzen und Muffins!
Dieser
Tag war auch für die Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Klassen
ein Tag, an dem sie sich besser kennenlernten, was sie auch sehr zu
schätzen wussten!
Hinterher waren sich alle einig: Der Kulturtag soll im neuen Schuljahr wieder stattfinden!
Den Notfall managen
Können wir richtig helfen, wenn unsere Freundin ohnmächtig zusammenbricht?
Wie
geht die Herz-Druckmassage und Atemspende – Wer? Wie? Was? Weshalb?
Wieso? Warum? Wir kommen nicht in eine Paniksituation, wenn ein uns
anvertrautes Kindergartenkind bei einem Spaziergang stolpert und sich
ein Bein bricht.
Vier Tage lang haben wir uns mit Fragen zur Ersten -
Hilfe auseinandergesetzt. Wir, Schülerinnen und Schüler der Höheren
Berufsfachschule für Sozialassistenz und Schülerinnen und Schüler des
Berufsvorbereitenden Jahres. Ein Training mit vielen praktischen Übungen
und Beispielen.
„Alle Jahre wieder…..“ müssen Personen, die
beruflich mit Menschen arbeiten, lebensrettende Sofortmaßnahmen
modellhaft anhand von gestellten Notfallsituationen üben und
reflektieren. Dazu gehören Bewusstseinsstörungen, Maßnahmen bei
eingeschränkter oder fehlender Atmung, Atemspende, Herz-Kreislauf
Wiederbelebung, Asthma- Epilepsieanfall, starke Blutungen, Herzinfarkt,
Apoplexie, Verbrennungen und Unterkühlungen. Darüber hinaus besondere
Hilfsmaßnahmen bei Verletzungen und Erkrankungen.
Wusstest du das? Kannst du es noch?
Trainer/Trainerin im „Marburger Konzentrationstraining“
Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule Sozialwesen haben ab dem kommenden Schuljahr die Möglichkeit, sich als Trainer/Trainerin im „Marburger Konzentrationstraining“ ausbilden und qualifizieren zu lassen und somit selbst Trainings durchführen zu können. Eine Anmeldung sollte noch in diesem Schuljahr erfolgen.
Nähere Informationen gibt die Koordinatorin der Fachoberschule.
Studierende werben für den ErzieherInnen-Beruf auf dem Hessentag

In
Zusammenarbeit mit dem Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und
Gesundheit (HMAFG) haben Studierende der FSU 2 und 3 die Kampagne der
Landesregierung „Große Zukunft mit kleinen Helden“ unterstützt
und am 29. Mai am Stand des Ministeriums aktiv für den Erzieherberuf
und eine Ausbildung an der Käthe-Kollwitz-Schule geworben. Während des
ganzen Tages sprachen sie interessierte Passanten an und kamen mit
vielen Menschen über den Erzieherberuf und die Ausbildungsmöglichkeiten
ins Gespräch.
Auch
der hessische Ministerpräsident Roland Koch sowie der Minister des
HMAFG besuchten die Aktion und sprachen mit den Studierenden. Weitere
Informationen gibt es auf der Presseseite.
Studierende unterstützen die Kinderbetreuung auf dem Hessentag

Vier
Tage lang tauschten angehende Erzieherinnen und Erzieher der Klasse
FSU1 den Schulraum mit 10 Pagodenzelten im „Kinderland“ des Hessentags.
Auch die „Lehrkräfte“ wurden gewechselt: die Ausbildung der
ErzieherInnen übernahmen nun täglich ca.1000 Kinder. Auf dem Stundenplan
stand Vorlesen, Theaterspielen, Experimentieren, Sucht- und
Gewaltprävention, Sinnesparcours-Laufen, aber auch Betreuung der Kinder,
die ihre Eltern verloren hatten. Dank des zunächst kühlen und feuchten
Wetters kam noch eine Fortbildung im Wegebau, mittels Schubkarre und
Rindenmulch, hinzu. Super Verpflegung durch Bundeswehr und Freikarten
für „Pink“ und „Aha“ rundeten die vier Tage ab.
Hessentag 2011 ??? … immer wieder gerne!!!
Neue Servicefunktionen freigeschaltet
Auf unserer Website können jetzt Studierende der Fachschule und Berufspraktikanten und Berufspraktikantinnen im „Service-Bereich“ umfangreiche Informationen abrufen.
Zudem gibt es jetzt eine Seite mit Informationsmaterial zur Arbeit des Beirats an der Fachschule.
Drachenherz

Am
11.3 hat die Klasse 12 FOS 1 einen Spenden- und Informationstag für und
über zum Projekt „Drachenherz“ organisiert. „Drachenherz“ kümmert sich
um Kinder von alkoholkranken Eltern. Auf das Projekt ist diese
Fachoberschulklasse gekommen, als sie bei im WPU Unterricht soziale
Einrichtungen erkundet hat und eine Gruppe sich für Drachenherz
entschied.
Der Informationstag verlief folgendermaßen: Im 45 Minuten
Rhythmus wurde jeweils drei interessierten Klassen ein Rollenspiel
vorgeführt, in der eine Alkohol belastete Familiensituation gespielt
wurde. Hier wurde deutlich, in welche Rolle die Kinder gedrängt werden
und wie schwer es für sie ist, mit der Krankheit eines Familienmitglieds
klarzukommen.
Nach dem Rollenspiel wurden die Klassen von der FOS 1
über Drachenherz informiert und es war schnell erkennbar, dass die
MitschülerInnen sehr ergriffen und berührt wurden. Nach der Präsentation
konnten Fragen gestellt werden konnten, ohne dass die Lehrkräfte
anwesend waren.
Nach dem Informations-Teil wurde Live-Musik gespielt
und es wurden Kaffee, Kuchen und andere Leckereien verkauft, wobei der
Erlös „Drachenherz“ zu Gute kam. Insgesamt wurden an diesen Tag ca.10
Klassen ausführlich über das Projekt informiert. Besonders zu erwähnen
ist, dass die Klasse die gesamte Veranstaltung völlig selbstständig und
mit zeiteiliger Unterstützung ihrer Klassenlehrerin organisiert hat.
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
Der Erlös von insgesamt 600 € wurde Drachenherz gespendet.
Grenz-Erfahrungen für angehende Erzieher im Marburger Stadtwald
Die
angehenden Erzieher des Schwerpunktes Bewegung/Erlebnispädagogik der
Käthe-Kollwitz-Schule hatten die Möglichkeit bei einer Exkursion in den
Marburger Stadtwald Extremsituationen kennen zu lernen und ihre Grenzen
auszutesten.
Die Erfahrungen, welche die Studierenden im
erlebnispädagogischen Bereich sammeln konnten, wurden im Anschluss an
die Aktivität reflektiert und in Bezug zu den verschiedenen
Arbeitsfeldern gesetzt.
Deutscher Kinderschutzbund zu Gast in der KKS
Mit dem Problem der sexuellen Gewalt gegen Kinder beschäftigten sich die angehenden Erzieherinnen der BP Gruppe 2: Ulrike Schütz, Diplompädagogin beim DKSB in Marburg, referierte zu den Folgen von Missbrauch für die betroffenen Kinder, zu Täterprofilen und Strategien. Besonderen Raum nahm das Thema Prävention ein: starke und selbstbewusste Kinder seien besser vor Übergriffen geschützt.
Finnische Praktikantin arbeitet in Marburg und besucht unsere Schule
Riina-Kaisa Ruokola, 22, aus Finnland, besuchte für drei Tage im April die Fachshule für Sozialpädagogik und nahm am Unterricht der Unterstufe des interkulturellen Schwerpunktes teil. Riina bleibt für insg. 6 Wochen in Marburg und absolviert im Graf von Stauffenberg Kindergarten ein berufliches Praktikum, welches Teil ihrer Ausbildung zur Erzieherin ist. Die Schülerin wohnt in einer Gastfamilie bei einer unserer Studierenden und wird im Gegenzug im November zwei unserer Auslandspraktikantinnen in Tampere willkommen heißen.
Marburger Berufspraktikantinnen auf der "didacta"
Schon fast zur Tradition geworden ist der Besuch der "didacta" für die Berufspraktikantinnen der Käthe-Kollwitz-Schule: Am 16.und 17. März fuhren drei Gruppen nach Köln.
Übernachtet wurde in der Jugendherberge, neben dem Besuch der größten
Bildungsmesse der Welt kam auch der touristische Aspekt nicht zu kurz:
Besuche von Dom und der Altstadt standen auf dem Programm.
Beladen
mit vielen Ideen und Eindrücken, die sich vielleicht schon bald in
Marburgs Kindertagesstätten wiederfinden werden, kehrten die angehenden
sozialpädagogischen Fachkräfte nach zwei Tagen von ihrer Exkursion
zurück.
BerufpraktikantInnen, AnleiterInnen und Lehrkräfte bilden sich gemeinsam fort

Am
03.03.10 fand in der KKS eine Tagesveranstaltung zum „Hessischen
Bildungs- u. Erziehungsplan für Kinder von 0-10 Jahren“ statt, bei der
sich die BerufspraktikantInnen erstmals gemeinsam mit ihren
AnleiterInnen und Lehrkräften fortgebildet haben. Nach einem
einführenden Vortrag zum „Bild vom Kind“ im Plenum fand am Nachmittag
eine intensive Auseinandersetzung zu 6 verschiedenen
„Bildungsbereichen“ des Bildungsplanes in Kleingruppen statt:
Resilienz, Übergänge, Lernmethodische Kompetenz, Mathematik,
künstlerisches und bildnerisches Gestalten sowie Medien.
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
Käthe-Kollwitz-Schule erfolreich als Weiterbildungseinrichtung zertifiziert
Die Käthe-Kollwitz-Schule in Marburg erhält das Zertifikat nach AZWV (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung „Weiterbildung"). Interessenten der ErzieherInnenausbildung können jetzt Bildungsgutscheine, die das KreisJobCenter und die Agentur für Arbeit vergeben, in der Schule einlösen. Außerdem ist der Weg frei für verkürzte Ausbildungsgänge sowie eine Ausbildung in Teilzeitform.
Weitere Informationen zum Zertifizierungsprozess erhalten sie hier, für nähere Informationen zu den neuen Ausbildungsgängen wenden Sie sich an den Abteilungsleiter, Herrn Dr. Almstedt.
Theaterbesuch der Fachoberschulklassen
Die
Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule für Sozialwesen können fast
nicht mehr an sich halten. Sie lachen los - amüsiert über die drei
erwachsenen Männer (ein Christ, ein Jude und ein Muslim), die sich hier
um den Anspruch der einzig wahren Religion wie Kinder um ein Spielzeug
am Boden balgen und wild durcheinander purzeln.
Die Leichtigkeit der
Inszenierung von Ulrich Hubs Stück „Nathans Kinder“ am Hessischen
Landestheater war für viele SchülerInnen eine gelungene Abwechslung zur
derzeit oft schwierigen, im Rückblick von vielen jedoch auch als
lohnenswert empfundenen Lektüre von Lessings „Nathan der Weise“, der
Grundlage von Hubs Stück und in diesem Jahr auch Prüfungslektüre im
Fachabitur.
Rettungsschwimmerausbildung
Im Zuge ihrer Erzieherausbildung haben Studierende der Klasse FSU 2 das Rettungsschwimmerabzeichen erworben.
Die
lebensrettenden Maßnahmen wurden im Grundbad Heskem sowie in einem 1.
Hilfe Kurs des Roten Kreuzes vermittelt. Beide Bereiche wurden von einem
ehrenamtlichen Rettungsschwimmer der DLRG angeleitet und durchgeführt.
An jedem Montag Abend fanden sich die Studierenden zu später Stunde im Heskemer Grundbad ein und trainierten eifrig und zielstrebig an dem großen Ziel, das Lebensretterabzeichen zu erlangen. Dieses Ziel wurde nach einer Prüfung erfolgreich mit 16 silbernen und 2 bronzenen Abzeichen erreicht.
Das Abzeichen berechtigt die Träger, eingeschränkte Badeaufsichten zu
führen und befähigt sie Menschen aus lebensbedrohlichen Situationen zu
retten. Wir gratulieren den potentiellen Lebensrettern!
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
Konstruktiv Konflikte bearbeiten
Im
Rahmen des Wahlpflichtunterrichts hatten Studierende der Fachschule für
Sozialpädagogik auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit,
theoretische und praktische Grundkenntnisse der Mediation zu erwerben
und anzuwenden. Diese konnten unmittelbar in eigenständig durchgeführten
Übungen mit einer Berufsfachschulklasse erprobt werden. Ziel war es,
die Schülerinnen und Schüler im Umgang mit Konflikten zu sensibilisieren
und die Klassengemeinschaft zu stärken. Die Studierenden hingegen
konnten vielfältige Erfahrungen für ihre zukünftige Berufspraxis
sammeln.
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
„Die Weiße Rose- die letzten Stunden der Geschwister Scholl“
Lebendige Geschichte an der Käthe-Kollwitz-Schule. Interessiert verfolgen ca. 100 Studierende der Fachoberschule und der Fachschule für Sozialpädagogik an der Käthe-Kollwitz-Schule in Marburg die Aufführung der „Weißen Rose“. Auf Einladung der Fachkonferenz Deutsch gastierte der „Weimarer Kulturexpress“ mit seinem Stück, das sehr bewegend die letzten Stunden im Leben der Geschwister Scholl zeigt. 67 Jahre nach der Hinrichtung des Geschwisterpaares im Februar 1943und seines Freundes Christoph Probst erinnert die Schule damit an den Widerstand gegen das Hitlerregime.
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
Evet, ich will – Schule im Kino
Drei
Klassen der Sozialassistenz und der Fachschule für Sozialpädagogik
begannen ihren Schultag am 8. März in den Plüschsesseln des
Cineplex-Kinos: Im Rahmen der Hessischen Schulkinowochen schauten sie
sich die Culture-Clash-Hochzeitskomödie „Evet, ich will“ an. Verwickelte
deutsch-türkische und türkisch-kurdische Liebesgeschichten waren nicht
nur der Anlass für viele Lacher im Kino, sondern auch ein Anstoß, im
Anschluss in den Klassen über Themen wie Vorurteile, Klischees,
Religiosität, fremde Kulturen und Toleranz zu sprechen.
"Poträts der Familienkulturen"

Familien
aus vielen Ländern leben schon lange bei uns. Wie empfinden die Eltern
ihr Leben in Deutschland? Welche Sprachen sprechen die Kinder? Und
welche mit wem? Welche Feste sind Bestandteil des Familienlebens? Welche
Rolle spielen die Religionen?
Dies sind einige der Fragen, denen die
Klasse FSU 3 im Rahmen eines Projektes nachgegangen ist. Die
Studierenden haben Bilder, Texte und Hör-Reportagen zusammen mit
alltäglichen Gegenständen in einer Ausstellung zusammengestellt, die vom
27.11. bis 11.12. 2009 im A-Gebäude der Schule zu sehen ist.
Vorgestellt werden eine deutsche Familie sowie Familien, die aus der
Türkei, Italien und Kasachstan eingewandert sind. Die Ausstellung kann
zu den Schulöffnungszeiten individuell oder als Klasse besucht werden
und wird durch ein Quizset ergänzt.
Praktika in Europa und interkulturelle Praktika in Marburg und Berlin

10 Studierende berichten über ihre Erfahrungen im 6-Wochen-Praktikum in Spanien, Finnland und Lettland. Eine Berufspraktikantin schildert ihre Eindrücke und Erfahrungen in Schweden. In einer „Marktplatzsituation" stellten sie der Schulöffentlichkeit, VertreterInnen aus Marburger Praxisstellen, der Presse und nicht zuletzt den Studierenden der Unterstufen- Europa- Klasse ihre Einrichtungen und ihre Arbeit im Ausland vor. Sie erläuterten Konzepte des frühen Mehrsprachenerwerbs und die jeweiligen Schulsysteme der Länder. Auch die subjektiven Erfahrungen mit dem Leben in einem anderen Land sowie Alltagserfarungen kamen nicht zu kurz.
Studierende der FSO 3, die im Inland ihr Praktikum absolvierten, berichteten von einer Einrichtungen in Marburg und vom interkulturell arbeitenden Montessori-Kinderhaus in Berlin, in dem auch eine Studierende arbeitete.
Für Getränke und liebevoll dekorierte Länder typische Spezialitäten sorgte die FSU 3, aus deren Reihen sich viele Studierende für die kommenden Auslandspraktika bewerben werden.
Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es demnächst auf der Presseseite.
Marburg an die Lahn..
...so
lautet das diesjährige Motto der Universitätsstadt Marburg, die Ihren
Einwohnern die Lahn wieder ein Stück näher ins Bewusstsein rücken
möchte. Neben Festen (wie dem „Hafenfest“ an Pfingsten) und
Theateraufführungen gibt es ab Ende Mai auch Führungen und Ausstellungen
im Staatsarchiv sowie an und in der Lahn. Diese lässt sich am besten
vom Boot aus „erfahren“. Viele Veranstaltungen und Bootsfahrten sind
auch für angehende ErzieherInnen interessant.
Genauere Informationen zu den Veranstaltungen und einen Eindruck einer Boots-Fahrt durch die Stadt von erhalten Sie auf der „Lahn-Seite“.
Staatsministerin Henzler überreicht das Zertifikat "Gesundheitsfördernde Schule"
Am 23.09.2009 überreicht die Hessische Kultusministerin Dorothea Henzler der Käthe-Kollwitz-Schule das Gesamtzertifikat "Gesundheitsfördernde Schule" im Rahmen eines Festaktes . Mit dem Zertifikat wird die Arbeit der Schule in den Bereichen Bewegung und Wahrnehmung, Sucht- und Gewaltprävention, Ernährungs- und Verbraucherbildung sowie LehrerInnen-Gesundheit gewürdigt. Mehr...
Markt der Möglichkeiten
Fachkräfte aus Kindertagesstätten, Jugendhilfe- und Behindertenbereichen stellten ihre Arbeitsschwerpunkte und Besonderheiten den Schülern der Fachoberschule für Sozialwesen und den Studierenden der Fachschule für Sozialpädagogik vor. Begrüßt wurden die Praxisvertreterinnen und Praxisvertreter von der Schulleiterin Frau Dr. Knell und dem zuständigen Abteilungsleiter Herrn Dr. Almstedt. Er hob in seiner Begrüßungsansprache hervor, dass die Berufsaussichten für ErzieherInnen gut sein. Allein durch den Rechtsanspruch auf die Betreuung der unter Dreijährigen würden bundesweit 80 000 Fachkräfte benötigt. Für Hessen sei ein zusätzlicher Bedarf von 5000 Stellen prognostiziert. Deshalb erwäge auch die Hessische Landesregierung eine Werbekampagne für den ErzieherInnenberuf zu starten.
Wie anspruchsvoll , abwechslungsreich und zukunftsweisend der Beruf der ErzieherIn ist, wurde anschließend auch an den Ständen der öffentlichen, privaten und konfessionellen Kindertageseinrichtungen, der Deutschen Blindenstudienanstalt, der Jugendheim Marbach gGmbH, des St-Elisabeth-Vereins, des Gertrudisheims des Caritasverbandes, des Arbeitskreises soziale Brennpunkte Marburg e.V, des Marburger Eltern-Kind-Vereins, der Freien Schule in Marburg, des Kinderzentrums Weißer Stein, des Kerstinheims, des Vereins zur Förderung der Integration Behinderter e.V., der Universitätskindertagesstätte, des Marburger Waldkindergartens und der Betreuungsangebote der Universitätsstadt Marburg deutlich. An den gut besuchten Ständen der Einrichtungen bestand für 250 Schüler und Studierende Gelegenheit mehr über das jeweilige Angebot zu erfahren und Kontakte zu knüpfen. Die Informationen der Einrichtungen stießen bei den Studierenden auf reges Interesse, sodass sich viele Diskussionen und interessante Einzelgespräche ergaben.
In diesem Jahr begann der Tag auf Anregung des Beirates der Fachschule für Sozialpädagogik mit einer Gesprächsrunde unter dem Motto „ Studierende fragen – Praxisvertreter antworten“. Dazu hatten die Studierenden Fragen an die PraxisvertreterInnen gesammelt. An dem von den Studierenden Christina Wedekind und Andreas Erbeck moderierten Podiumsgespräch nahmen als Experten Frau Siegel-Engelmann für die Kindertageseinrichtungen, Herr Lilienthal und Herr Urban für die Arbeit mit Menschen, die eine Behinderung haben sowie Herr Wassermeyer und Herr Müller für den Bereich der Hilfen zur Erziehung teil. Frau Siegel-Engelmann rief die politisch Verantwortlichen dazu auf, die für die Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsplans notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, Herr Wassermeyer wies auf die hohe Bedeutung einer erzieherischen Grundhaltung hin, die sich an den Stärken der Kinder und Jugendlichen orientiert, Herr Urban zeigte das täglich von Erziehern zu bewältigende Spannungsverhältnis zwischen professioneller pädagogischer Arbeit und der Anerkennung des Selbstbestimmungsrechtes von Menschen mit Behinderung auf und betonte die Bedeutung und Notwendigkeit von Supervision. Herr Liliental beschrieb anschaulich den Tagesablauf der Kinder- und Jugendlichen im Kerstinheim und verdeutlichte daran die Aufgaben der künftigen Erzieher. Herr Müller stellte die Arbeit des Elisabethvereins vor und wies darauf hin, dass zukünftig ein Erziehermangel zu befürchten sei. Eine Einschätzung, die auch von anderen Podiumsteilnehmern geteilt wurde.
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
Mit der Kamera Medienkompetenz fördern


"Video-Projekte mit Kindern und Jugendlichen", heißt ein Seminar, das Harald Kuntze von der Initiative Wiesbadener Mit der Kamera Medienkompetenz fördernMedienzentrum e.V. im Auftrag der Landesanstalt für privaten Rundfunk (LPR-Hessen) an der hiesigen Fachschule für angehende Erzieher/innen in allen Klassen der Unterstufe durchführt.
Im zweitägigen Fortbildungsmodul Video lernen die Fachschüler/innen den kreativen Umgang mit der Video-Technik. Es geht aber nicht alleine um den Erwerb praktischer Nutzungskompetenz, sondern vor allem um die Umsetzung und Vermittlung von Medienkompetenz in den jeweiligen Einrichtungen. Modelle der Arbeit zum Thema Film und Fernsehen werden vorgestellt und im Rahmen der Projekttage erprobt.
Wichtige Fragen stehen bei der Fortbildungsveranstaltung im Mittelpunkt: Welche Bedeutung hat das Medium für Kinder und Jugendliche? Wie kann Film und Video kreativ im Erziehungsprozess eingesetzt werden? Welche spezifischen filmischen Mittel, wie z. B. Bildaufbau und Planung von Sequenzen, muss ich kennen und anwenden?
Ganz praktisch arbeiten die angehenden Erzieher/innen natürlich auch mit Kameras und Mikrofonen, probieren Elemente der Bild- und Filmgestaltung aus, entwickeln und produzieren eine eigene Spielfilmszene und erleben die Bedeutung und Wirkung von Bild, Ton und Musik. Am Ende werden die selbst produzierten Filmszenen am PC geschnitten und nachbearbeitet.
Projektansätze zur Medienarbeit mit der Videokamera lernen die Studierenden so im Rahmen der beiden Tage durch die eigene Erfahrung und mit Spaß kennen.
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
Begrüßung der neuen Studierenden 2009

Die Oberstufen der Fachschule für Sozialpädagogik begrüßten die neuen Studierenden mit Szenen und einem Film aus dem Leben einer Fachschulklasse sowie einer "bewegten Rede", bei der das Publikum eifrig mitmachen musste.
In seiner Begrüßungsrede wünschte Dr. Almstedt, der Abteilungsleiter des Bereichs Sozialwesen, dass in einer gesundheitsfördernden Schule, wie der Käthe-Kollwitz-Schule, Lernen ansteckend sein soll und die Schule ein lebendiges "Haus des Lernens" wird. Nach der gemeinsamen Begrüßung wurden die neuen Unterstufenklassen von ihren Partnerklassen nicht nur mit Frühstück, sondern auch mit Informationen und guten Tipps versorgt.
„Der Zauberspiegel" - ein Maskenspiel 
Die Schüler und Schülerinnen der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz führten zwei mal das Stück „Der Zauberspiegel" in der Schule auf, wobei sie das Publikum in eine zauberhafte Phantasiewelt mit Feen und Kobolden, Fledermäusen und Vampirinnen, lieben und bösen Monstern führten. Der ganze Raum war Ort des Geschehens, so dass die Zuschauer sich zeitweise mittendrin befanden.
Lange und intensiv haben die Schüler und Schülerinnen für dieses Stück gearbeitet: Im Unterrichtsfach „Gestaltung der Lebensumwelt" wurden zuerst Masken aus Gips hergestellt und die entstandenen Gesichter nach und nach mit Leben gefüllt. Mit diesen Figuren entstand eine Geschichte und schließlich ein Theaterstück mit Masken. Das Spiel mit der Maske brauchte andere Ausdrucksmittel als Mimik und Sprache. Um den Ausdruck mit dem ganzen Körper zu üben, wurde vorerst mit Neutralmasken geprobt. Weitere Mittel waren Musik, Licht und Raumgestaltung, so dass Szenen und Bilder eine Aussagekraft erhielten. Studierende aus dem Musisch-Kulturellen Schwerpunkt der Fachschule für Sozialpädagogik halfen bei dem nicht unerheblichen Einsatz von Licht und Ton. So erfreuten sich Mitschüler und Studierende an der gelungenen, verzaubernden Aufführung der Klasse 11 BSA 2.
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
Qualifizierung zur Ausbildungsbeauftragten
Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten im dritten Ausbildungsjahr der Erzieherausbildung anzuleiten ist eine anspruchsvolle und bisweilen schwierige Aufgabe. Ein Weiterbildungsangebot für Anleiterinnen und Anleiter, die sich im Anleitungsprozess befinden, soll in sechs Modulen Methoden und Inhalte der Anleitung am Lernort Praxis vertiefen. Die Träger übergreifende Qualifizierungsmaßnahme wird von unserer Fachschule in Kooperation mit der VHS und der GISA Marburg entwickelt und om kommenden Schuljahr durchgeführt. Die Teilnahme wird abschließend zertifiziert. Genaue Informationen und Anmeldemöglichkeiten erhalten Sie auf unserer Service-Seite.
Markt der Möglichkeiten
Fachkräfte aus Kindertagesstätten, Jugendhilfe- und Behindertenbereichen stellten ihre Arbeitsschwerpunkte und Besonderheiten den Schülern der Fachoberschule für Sozialwesen und den Studierenden der Fachschule für Sozialpädagogik vor. Begrüßt wurden die Praxisvertreterinnen und Praxisvertreter von der Schulleiterin Frau Dr. Knell und dem zuständigen Abteilungsleiter Herrn Dr. Almstedt. Er hob in seiner Begrüßungsansprache hervor, dass die Berufsaussichten für ErzieherInnen gut sein. Allein durch den Rechtsanspruch auf die Betreuung der unter Dreijährigen würden bundesweit 80 000 Fachkräfte benötigt. Für Hessen sei ein zusätzlicher Bedarf von 5000 Stellen prognostiziert. Deshalb erwäge auch die Hessische Landesregierung eine Werbekampagne für den ErzieherInnenberuf zu starten.
Wie anspruchsvoll , abwechslungsreich und zukunftsweisend der Beruf der ErzieherIn ist, wurde anschließend auch an den Ständen der öffentlichen, privaten und konfessionellen Kindertageseinrichtungen, der Deutschen Blindenstudienanstalt, der Jugendheim Marbach gGmbH, des St-Elisabeth-Vereins, des Gertrudisheims des Caritasverbandes, des Arbeitskreises soziale Brennpunkte Marburg e.V, des Marburger Eltern-Kind-Vereins, der Freien Schule in Marburg, des Kinderzentrums Weißer Stein, des Kerstinheims, des Vereins zur Förderung der Integration Behinderter e.V., der Universitätskindertagesstätte, des Marburger Waldkindergartens und der Betreuungsangebote der Universitätsstadt Marburg deutlich. An den gut besuchten Ständen der Einrichtungen bestand für 250 Schüler und Studierende Gelegenheit mehr über das jeweilige Angebot zu erfahren und Kontakte zu knüpfen. Die Informationen der Einrichtungen stießen bei den Studierenden auf reges Interesse, sodass sich viele Diskussionen und interessante Einzelgespräche ergaben.
In diesem Jahr begann der Tag auf Anregung des Beirates der Fachschule für Sozialpädagogik mit einer Gesprächsrunde unter dem Motto „ Studierende fragen – Praxisvertreter antworten“. Dazu hatten die Studierenden Fragen an die PraxisvertreterInnen gesammelt. An dem von den Studierenden Christina Wedekind und Andreas Erbeck moderierten Podiumsgespräch nahmen als Experten Frau Siegel-Engelmann für die Kindertageseinrichtungen, Herr Lilienthal und Herr Urban für die Arbeit mit Menschen, die eine Behinderung haben sowie Herr Wassermeyer und Herr Müller für den Bereich der Hilfen zur Erziehung teil. Frau Siegel-Engelmann rief die politisch Verantwortlichen dazu auf, die für die Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsplans notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, Herr Wassermeyer wies auf die hohe Bedeutung einer erzieherischen Grundhaltung hin, die sich an den Stärken der Kinder und Jugendlichen orientiert, Herr Urban zeigte das täglich von Erziehern zu bewältigende Spannungsverhältnis zwischen professioneller pädagogischer Arbeit und der Anerkennung des Selbstbestimmungsrechtes von Menschen mit Behinderung auf und betonte die Bedeutung und Notwendigkeit von Supervision. Herr Liliental beschrieb anschaulich den Tagesablauf der Kinder- und Jugendlichen im Kerstinheim und verdeutlichte daran die Aufgaben der künftigen Erzieher. Herr Müller stellte die Arbeit des Elisabethvereins vor und wies darauf hin, dass zukünftig ein Erziehermangel zu befürchten sei. Eine Einschätzung, die auch von anderen Podiumsteilnehmern geteilt wurde.
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
"Peterchens Mondfahrt - Theater zum Mitmachen"
Alle drei Aufführungen waren gut besucht! Am 11. und am 18.12 2008 führten die Studierenden des Musisch-Kulturellen Schwerpunktes der Fachschule für Sozialpädagogik ihr vorweihnachtliches Märchen im Schloss in Rauischholzhausen und in der Käthe-Kollwitz-Schule auf. Aus sieben verschiedenen Marburger Kindertageseinrichtungen kamen die Zuschauer und Zuschauerinnen in die Schule. Kinder, Eltern und Erzieher halfen eifrig, Peterchen und Anneliese das Fliegen beizubringen oder die alte Rakete zum Mond zu starten. Eine Kombination aus Schattenspiel und richtigem Theater unterstrich die märchenhafte Atmosphäre der Geschichte, Lieder und musikalische Klänge und Töne bereicherten das Geschehen auf der Bühne.
Nicht zuletzt waren die Aufführungen für die Studierenden ein besonderes Erlebnis. Die Begeisterung und der Spaß der Kinder beim Zuschauen und „Mithelfen“ entschädigte sie für alle Mühen und Strapazen, die sich mit diesem 
Erfolg für sie auf jeden Fall gelohnt haben! Die Studierenden wollen jetzt im Rahmen ihrer Ausbildung zur Erzieherin in verschiedene Kindertageseinrichtungen gehen und dort mit den Kindern Theater spielen, eine musikalische Vertonung machen, ein Hörspiel produzieren oder ein anderes musisch-kulturelles Projekt durchführen.
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
Grimm-Dich-Pfad eröffnet
Marburg und die Märchen der Brüder Grimm erwandern? Seit April ist dies in der Marburger Altstadt möglich: Von der Stadtbücherei über die Oberstadt bis zum Schloss hat der Künslter Pasquale Ippolito monumentale Märchenmotive an Mauern und Häuser angebracht, die zum Entdecken und Verweilen einladen. Auch Studierende der Fachschule haben diesen Weg ausprobiert, der eine gute Möglichlkeit darstellt, sich auf die "bewegten Märchen" der Brüder Grimm einzustimmen.
Informationen und einen Plan gibt es in der Marburg Tourismus GmbH am Pilgrimmstein 26.
Einen 3-minütigen Kurzfilm gibt es auf unserer Projektseite.
Eine "Langfassung" des Filmes mit allen sehenswerten Figuren und Szenen von der Eröffnung des "Grimm-Dich-Pfades" gibt es auf der offiziellen Website der Stadt Marburg .
Link- und Serviceangebote auf der Website erweitert
Unter "Service" auf der Website gibt es jetzt auch viele Dokumente als Download sowohl für Studierende und Lehrkräfte als auch für sozialpädagogische Praxisstellen. Außerdem sind die Linkseiten deutlich erweitert worden, so z. B. um Links zur Stellensuche, zu Publikationen, zum Thema Medien, Spiel und Theater. Hier lohnt es sich auch für Recherchen nachzuschauen, denn oft wird man hier eher fachliche Informationen als in mancher Suchmaschine finden.

Iyi günler und Hyvää huomenta - die KKS-Website kann jetzt auch sprechen...
...zumindest gibt es ab sofort auch Text- und Hörbeispiele aus unseren mehrsprachigen CDs "Überlebensglossar für Praktikanten im Ausland" sowie "Kinderwelt".
Die kompletten CDs mit Textheften können über die Abteilung Sozialwesen der Schule erworben werden.
Praktika in Europa und interkulturelle Praktika in Marburg

Am 4.12. berichteten 13 Studierende über ihre Erfahrungen im 6-Wochen-Praktikum in Spanien, Finnland, Lettland und Schweden. In einer „Marktplatzsituation" stellten sie der Schulöffentlichkeit, Vertreterinnen aus Marburger Praxisstellen, der Presse und nicht zuletzt den Studierenden der Unterstufen-Europa-Klasse ihre Einrichtungen und ihre Arbeit im Ausland vor. Sie erläuterten Konzepte des frühen Mehrsprachenerwerbs und die jeweiligen Schulsysteme der Länder. Auch die subjektiven Erfahrungen mit den anderen Kulturen kamen nicht zu kurz.
8 Studierende der FSO 3, die im Inland ihr Praktikum absolvierten, berichteten von interkulturellen Projekten in Einrichtungen in und um Marburg. Sie präsentierten dem interessierten Publikum insbesondere das „Rucksackprojekt" und das „Projekt Frühstart".
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite, ausführliche Erfahrungsbrichte finden sich unter "Internationales"
Für Getränke und internationale Spezialitäten sorgte diesmal die FSU 3, aus deren Reihen sich viele Studierende für die kommenden Auslandspraktika bewerben werden.
Was haben die Studierenden aus dieser Klasse von den Präsentationen mitgenommen?
„Es war super vorbereitet. Wir hatten sehr viele Infos. Ja, ich freu mich schon aufs Auslandspraktikum." „Dass ich jetzt unbedingt ins Ausland will und in ein anderes Land, als ich eigentlich wollte." „Viele Eindrücke, Neugierde aufs Ausland.
Begrüßung der neuen Fachschulklassen 2008

Die Oberstufenklassen an der Fachschule für Sozialpädagogik begrüßten die neunen Unterstufenklassen traditionsgemäß mit Theater-, Bewegungs-, Musik- und Filmbeiträgen, die sie schon im vorigen Schuljahr eingeübt haben. Die Bewegungsklasse stellte ein "bewegtes Klassenzimmer" dar, die musisch-kulturelle Klasse eine "reale Mordfiktion" und die interkulturell-europäische Klasse führte vier Videoclips zu Klischees und kultureller Vielfalt mit Theatersequenzen ein.
Anschließend trafen sich die Partnerklassen aus Unter- und Oberstufe zu einem gemeinsamen Frühstück.

Unsere Bilder lernen laufen..
Es bewegt sich etwas auf den Web-Seiten: An mehreren Stellen sind jetzt Videos zu sehen, die einen noch lebendigeren Eindruck der Schule wiedergeben. So auf den Seiten "Fachschule Sozialpädagogik" , "Internationales", "Sozialpädagogische Auslandsprojekte" und "Europa/interkulturelle Orientierung" .
Europa lebendig erleben
Im Rahmen eines kurzweiligen und informativen Programms präsentierten die beiden Fachschulklassen (Schwerpunkt "Interkulturelle Bildung") die Ergebnisse ihrer Projektarbeit bzw. ihres sechswöchigen Praktikums.
In den sechs Wochen nach den Herbstferien sammelten neun Schülerinnen und Schüler der Oberstufe praktische Erfahrungen in vorschulischen Einrichtungen in Spanien und Finnland. Unter anderem arbeiteten sie in bilingualen Kindertagesstätten (finnisch-englisch, finnisch-deutsch) in Tampere sowie im Kindergarten der Deutschen Schule in Valencia. An der Europa-Schule in Alicante konnten sie miterleben, wie Kinder aus vier europäischen Ländern in verschiedenen Sektionen in ihren Landessprachen Spanisch, Englisch, Deutsch und Französisch unterrichtet werden. Der Teil der Klasse, der in Marburger Einrichtungen arbeitete, konnte interkulturelle Konzepte "vor Ort" erfahren.
Kulinarisch verwöhnt wurden die Studierenden, die Lehrerinnen und Lehrer sowie die Gäste während der Präsentationen von den Schülerinnen und Schülern der höheren Berufsfachschule Hotellerie, Gastronomie und Tourismus, die Spezialitäten aus verschiedenen Ländern der Europäischen Union servierten.
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
Theaterstück "Bilder von Begegnungen": Ein voller Erfolg!
Die Studierenden des musisch-kulturellen Schwerpunktes der Fachschule für Sozialpädagogik erarbeiteten im Darstellenden Spiel zu den Bildern von Susanne Wittekind ein Theaterstück. Als "Ausstellung in der Ausstellung" wurden verschiedene szenische Darstellungen als Bildinterpretationen am 10.05.2007 anlässlich der Vernissage in der Schule präsentiert. Nach den vielen Proben und Vorbereitungen trafen die Darsteller/innen auf ein begeistertes Publikum und sind nun selbst ganz begeistert von ihrem Erfolg! (Siehe auch der Artikel in der Oberhessischen Presse)
Planspiel zum Thema "Europa in der Krise"
Die FSO 3 hat am 1. Februar 2007 im Rahmen ihres Politikunterrichtes ein Planspiel zum Thema "Europa in der Krise" durchgeführt. Unterstützt wurde sie dabei von dem Leiter der Europäischen Akademie, Herrn Bengel, der eigens hierfür aus Darmstadt angereist ist. Ursprünglich wollte auch Herr Minister Hoff zu einer Diskussion mit den Studierenden an die Käthe-Kollwitz-Schule kommen. Der Besuch des Staatsministers für Europa- und internationale Angelegenheiten musste jedoch auf Montag, 18. Juni 2007, verschoben werden. Weitere Informationen gibt es auf der Projektseite.
Wie in Finnland "Fachkompetenznachweise" in der beruflichen Bildung aussehen
Zu diesem Thema luden die finnischen Lehrerinnen Pirkko Achren und Eija Koskela-Koko am 1.12. in die Käthe-Kollwitz-Schule ein (auf dem Bild zu sehen mit unserer Schulleiterin Frau Dr.Knell). Interessierte Lehrerinnen und Lehrer und Studierende der Krankenpflegeschule, der Fachschule für Sozialpädagogik sowie Anleiterinnen Marburger Kindertagesstätten informierten sich über das finnische Bildungssystem, das sich insbesondere durch die 9-jährige Gemeinschaftsschule für alle Kinder, den Anspruch auf individuelle Förderung und die Realisierung des lebenslangen Lernens kennzeichnet. Die 3-jährige berufliche Ausbildung erläuterten sie am Beispiel der Module des "Tampere College of Health and Care", wobei zu jedem Modul ein ca. 6-wöchiges Praktikum in Einrichtungen gehört, deren Anleiterinnen besonders ausgebildet werden. Schule und Praxisstelle vereinbaren Aufgaben für die Praktikanten, überprüfen und bewerten sie nach festgelegten Kriterien. Der "Fachkompetensnachweis" als Ergebnis der praktischen Leistungen stellt einen Teil des Examens dar und verbessert die Qualität und Wirksamkeit der beruflichen Ausbildung.
Von der hiesigen berufspraktischen Ausbildung haben sich die finnischen Lehrerinnen in den vorangehenden Tagen ein Bild machen können, als sie Kindergärten, Altersheime sowie Krankenhäuser im Marburger Raum besucht haben. Weitere Informationen gibt es in einem Presseartikel der Marburger Schulzeitung.
Fachtagung zum Thema "Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen" und der "Markt der Möglichkeiten" an der Käthe-Kollwitz-Schule
Mit dem Thema "Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen" befassten sich am 26.9.2006 etwa 150 Berufspraktikantinnen, Praxisvertreter sowie Lehrerinnen bei einer Fachtagung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Hessen. Diese wurde in Kooperation mit dem Beirat der Fachschule für Sozialpädagogik an der Käthe-Kollwitz-Schule organisiert. Als Tagungsort dienten die Räume der Evangelischen Studentengemeinde.
Wie bedeutsam die Zeit vor dem Schuleintritt für die Entwicklung eines Kindes ist, verdeutlichte die Referentin Anne Heck (Bild rechts) dem fachkundigen Publikum. Die Kenntnisse der Diplom-Psychologin und Supervisorin beruhen unter anderem auf wissenschaftlichen Untersuchungen im Rahmen des Modellprojektes "Zum Bildungsauftrag von Kindertageseinrichtungen". Die Wissenschaft hat durch zahlreiche Forschungen belegt, dass Bildung bereits mit der Geburt beginnt und nicht erst in der Schule. Was in Kindertageseinrichtungen geschieht, ist demnach besonders wichtig für das frühe Lernen und die Entwicklung der Kinder. Anne Heck ging im ersten Teil ihres Vortrags der Frage nach, was "Bildung" im Kontext der vorschulischen Erziehung heißt und welche Wissensbereiche den Kindern in Einrichtungen eröffnet werden sollten. Zu verschiedenen Entwicklungsthemen wie Wahrnehmung, Bewegung und Körperkoordination, soziale Bindung und Kognition äußerte sich die Referentin im zweiten Teil ihres abwechslungsreichen Votrags, den sie immer wieder mit anschaulichen Beispielen aus der Praxis und kurzen Filmausschnitten verdeutlichte.
Parallel zum Erzieherinnentag der GEW führte die Fachschule für Sozialpädagogik an der Käthe-Kollwitz-Schule ihren mittlerweile schon traditionellen "Markt der Möglichkeiten" durch. Dieser bot den etwa 140 Studierenden der Fachschule die Gelegenheit, Kontakte zu Vertretern aus der Praxis zu knüpfen und Perspektiven für die spätere berufliche Tätigkeit zu entwickeln.
Zwölf Einrichtungen gaben einen Einblick in ihre anspruchsvolle und abwechslungsreiche Arbeit. Vertreten waren die Kindergärten der Stadt Marburg, der Waldkindergarten, der Integrative Kindergarten "Weißer Stein" (Wehrda), der Waldorfkindergarten, der Fachdienst Schule vom Richtsberg, die Kindertagesstätte des Arbeitskreises Soziale Brennpunkte, die Uni-Kita, die evangelischen Kindertagesstätten, das Gertrudisheim, die Marbach Gmbh, der Sankt-Elisabeth-Verein sowie die Blindenstudienanstalt. Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher konnten sich anhand von Schautafeln und Info-Materialien einen Eindruck von der Arbeit der jeweiligen Einrichtung verschaffen. Vor allem nutzten sie aber die Chance zu persönlichen Gesprächen mit den Praxisvertretern.
Weitere Informationen gibt es auf der Presseseite.
Begrüßung der Unterstufenklassen 2007
Schon vor den Sommerferien bereiteten die Studierenden an der Fachschule für Sozialpädagogik mit der Unterstützung ihrer LehrerInnen die Einführungsveranstaltung für die neuen Studierenden vor. Die intensive Vorbereitung lohnte sich: Die Bewegungsklasse entführte phantasievoll in das Reich von "Alice an der Märchenschule der Sozialpädagogik", die interkulturelle Klasse beteiligte die Zuschauer an einem Europaquiz mit Tanzeinlage und die musisch-kulturelle Klasse castete launisch skurrile Pädagogen in "Deutschland sucht den Supererzieher". Und alle Aufführungen wurden heftig umjubelt.
Mit jedem Schluck Kaffee die Welt fair ändern...
In der Cafeteria der Käthe-Kollwitz-Schule in Marburg wird seit Beginn des Schuljahres 2006 fair gehandelter Biokaffee angeboten. Die Idee entstand im Politikunterricht der Fachoberschule und der Fachschule für Sozialpädagogik. Das Thema Globalisierung sollte einen Bezug zum alltäglichen Leben bekommen und wurde kreativ umgesetzt. Mit dem Genuss dieses Kaffees werden den Bauern vor Ort feste Mindestlöhne und bessere Lebensbedingungen zugesichert. Kinderarbeit und Zwischenhandel sind verboten. Der Kaffee ist qualitativ hochwertig und aus biologischem Anbau.








